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Yamaha: Neues Chassis für Lowes und van der Mark

Alex Lowes und Michael van der Mark testen in Jerez allerhand neue Teile: Gelingen Yamaha in der neuen Saison endlich die erhofften Fortschritte?

(Motorsport-Total.com) - Nach einer durchwachsenen Debütsaison möchte Yamaha mit der neuen R1 in der nächsten Saison endlich Siege einfahren. Bei den Nachsaisontests in Aragon und Jerez testeten Alex Lowes und Neuzugang Michael van der Mark neue Teile und beschäftigten sich mit der Entwicklung des Superbikes. Die Rundenzeiten sorgen teamintern nicht für Euphorie.

Michael van der Mark

Michael van der Mark gelangen in Jerez keine besonders guten Zeiten Zoom

Lowes verlor in Jerez zwischen einer und eineinhalb Sekunden auf Weltmeister Jonathan Rea. Van der Mark war mit der für ihn ungewohnten Yamaha noch langsamer und hatte über zwei Sekunden Rückstand auf Rea. Bei Yamaha gibt es offensichtlich noch viel zu tun. Am neuen 2017er-Chassis muss noch gearbeitet werden.

Insgesamt 92 Runden drehte Lowes am Mittwoch und Donnerstag. Den verregneten Freitag ließ der Brite aus. "Unterm Strich war es ein positiver Test. Wir probierten viele verschiedene Teile und konnten einige Bereiche verbessern, die uns in der Vergangenheit Probleme bereiteten. Wir erkannten, was wir verbessern müssen, um näher an die Spitze heranzukommen", ist Lowes überzeugt.

"Wir hatten an den beiden ersten Tagen mit dem Wetter Glück, denn der Wetterbericht sah nicht gut aus. Ich fühlte mich nicht besonders gut und deshalb entschied ich mich, am finalen Tag auszusetzen, als es regnete", begründet Lowes das vorzeitige Ende des Tests. Doch die Erfahrungen, die Yamaha in Aragon und Jerez gesammelt hat, sollten ausreichen, um im Winter voranzukommen.


Fotos: Superbike-WM-Test in Jerez


"Nach vier Testtagen kann ich in die Winterpause gehen und weiß, was wir verbessern müssen. Ich möchte dem Team danken. Es war ein anspruchsvolles Jahr und ich schätze die Arbeit des Teams sehr. Nun müssen wir uns auf 2017 konzentrieren", so der Brite.

Neuzugang van der Mark kam in Jerez auf 154 Runden und nutzte alle drei Testtage. Der ehemalige Honda-Pilot sammelte seine ersten Erfahrungen im Nassen. Im Fokus des Jerez-Tests standen Abstimmungsarbeiten und das Testen neuer Teile.

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