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WSBK Thailand FT1: Alvaro Bautista und Jonathan Rea in eigener Liga

Alvaro Bautista setzt sich auch zu Beginn des zweiten Wochenendes an die Spitze, nur Jonathan Rea kann mithalten - Sandro Cortese Dritter, Markus Reiterberger 13.

(Motorsport-Total.com) - Das zweite Rennwochenende der WSBK-Saison 2019 begann so, wie das erste endete: mit Alvaro Bautista (Ducati) auf Position eins. Der Superbike-Rookie schob sich auch im ersten Freien Training auf dem Chang International Circuit auf Position eins und verwies Weltmeister Jonathan Rea auf die zweite Position. Zwei Zehntelsekunden lagen beim Auftakt in Thailand zwischen Bautista und Rea (zum Ergebnis).

Alvaro Bautista

Ducati-Pilot Alvaro Bautista übernahm gegen Ende des FT1 die Führung Zoom

Damit waren der Australien-Sieger und der Titelverteidiger die beiden einzigen Fahrer, die niedrige 1:33er-Zeiten fahren konnten. Nur Yamaha-Pilot Michael van der Mark konnte als Dritter noch eine 1:33er-Zeit vorweisen, doch der Holländer hatte bereits einen Rückstand von 0,822 Sekunden auf Bautistas Bestzeit.

Auch in Buriram liegen die vier Yamaha-Piloten eng beieinander. Alle vier Yamahas schafften den Sprung in die Top 7. Zwischen van der Mark auf Position drei, Marco Melandri (GRT-Yamaha) auf Position vier, Alex Lowes auf Position sechs und Sandro Cortese (GRT-Yamaha) auf der siebten Position lagen weniger als drei Zehntelsekunden.

Tom Sykes mit der neuen BMW in den Top 5

Ebenfalls stark präsentierte sich BMW. Obwohl die S1000RR auf den Geraden unterlegen ist, schaffte es Tom Sykes in die Top 5. Im Vergleich zu den schnellen Ducatis waren die BMWs etwa 15 km/h langsamer. Sykes lag 0,940 Sekunden zurück. Teamkollege Markus Reiterberger hatte als 13. einen Rückstand von 1,844 Sekunden.

Tom Sykes

Tom Sykes zeigt das Potenzial der neuen BMW auf Zoom

Im Lager von Ducati war erneut Bautista derjenige, der die Aufmerksamkeit auf sich zog, doch mit Werkspilot Chaz Davies und Eugene Laverty (Go-Eleven) schafften es im FT2 zwei weitere Ducati-Piloten in die Top 10. Davies und Laverty scheinen sich immer besser an die neue Pangiale V4R zu gewöhnen, denn zu Platz drei fehlten nur wenige Zehntelsekunden. Reibungslos verlief das FT1 aber nicht, denn an Davies' Maschine gab es 15 Minuten nach dem Beginn des Trainings einen Defekt.

Honda trotz Test nicht in den Top 10

Kawasaki-Werkspilot Leon Haslam rundete im ersten Freien Training die Top 10 ab. Enttäuschend verlief der Auftakt für Honda. Obwohl Leon Camier und Ryuichi Kiyonari in Buriram testen konnten, lagen die beiden Honda-Piloten außerhalb der Top 10. Camier beendete die Session auf Platz zwölf, Kiyonari wurde als 14. gewertet.

Das zweite Freie Training wird um 9:00 Uhr (MEZ) gestartet. Dann werden die Temperaturen vermutlich noch höher sein als im FT1, bei dem das Thermometer 33 Grad Lufttemperatur und 50 Grad Asphalttemperatur anzeigte.

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