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Katalonien / Circuit de Catalunya

Katalonien / Circuit de Catalunya

Porträt

Der Circuit de Catalunya, der rund 30 Kilometer nördlich von Barcelona liegt, ist einer der modernsten im Motorradzirkus. Der Kurs wurde im September 1991 eröffnet. Mit dem Bau der Strecke sollte der Große Preis von Spanien der Formel 1 zurück nach Barcelona geholt werden, wo er in den 1970ern auf einem temporären Straßenkurs im Stadtzentrum ausgetragen worden war.

Im motorradverrückten Spanien ist der Kurs inzwischen aber ein fixer Bestandteil der Zweiradszene geworden. Die Strecke, die im Laufe der Jahre mehrmals leicht umgebaut wurde, hat heute eine Länge von 4,727 Kilometer. Die Länge der Boxengasse beträgt 340,7 Meter. Typisch für diesen Kurs sind die lang gezogenen Kurven und die lange Start- und Zielgerade. Allerdings wird er oft wegen des Fehlens von gravierenden Höhenunterschieden und herausfordernden Kurven als eintönig bezeichnet.

Im Jahr 2016 verunglückte Moto2-Fahrer Luis Salom im Training tödlich. Eine Absage des Rennens stand im Raum, schließlich wechselte man kurzfristig auf das Formel-1-Layout mit der langsamen Schikane vor der letzten Kurve. Nach Diskussionen 2017 wurde der Schlusssektor modifiziert und die Auslaufzonen vergrößert. Dadurch kann die MotoGP wieder ohne Schikane fahren. 2018 wurde die Strecke außerdem neu asphaltiert.

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