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USA / Circuit of the Americas

USA / Circuit of the Americas

Porträt

Im Jahr 2010 wurde die Rückkehr der Formel 1 in die USA verkündet. Dazu wurde eine komplett neue Strecke nahe der Stadt Austin im Bundesstaat Texas aus dem Boden gestampft. Das Projekt entstand unter der Regie des deutschen Architekten Hermann Tilke. Das 5,5 Kilometer lange Layout wurde von traditionellen Grand-Prix-Strecken inspiriert, unter anderem Silverstone (Becketts), Hockenheim (Motodrom) und Istanbul (Kurve acht). Außerdem besticht das Layout durch relativ große Höhenunterschiede, beispielsweise durch die Steigung auf dem Weg zur ersten Kurve.

Initiiert wurde der Austin-Grand-Prix zunächst von Tavo Hellmund, einem langjährigen Freund der Familie Ecclestone. Ende 2011 kam es jedoch zu Vertragsstreitigkeiten, sodass die für 2012 angesetzte Premiere ins Wackeln geriet. Es lief aber alles glatt und die Formel 1 eröffnete im November 2012 den neuen "Circuit of the Americas".

Die Strecke wurde so geplant, dass sie auch für Motorrad-Rennen geeignet ist. Bei der Planung der Strecke war Kevin Schwantz involviert. Ursprünglich wollte der US-Amerikaner auch als Promoter des MotoGP-Rennens fungieren, doch es kam zu Streitigkeiten mit den Streckenbetreibern. Dennoch gastierte im April 2013 die MotoGP mit allen drei Klassen zum ersten Mal in Texas.

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