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Jonathan Rea: "Verdiene eine Werksmaschine"

WSBK-Dominator Jonathan Rea hat mit der MotoGP noch nicht abgeschlossen und wünscht sich für 2019 eine Werksmaschine in der Königsklasse

(Motorsport-Total.com) - Seit der Saison 2015 fährt Jonathan Rea in der Superbike-WM von Sieg zu Sieg und von Titel zu Titel. Der Kawasaki-Pilot schrieb 2017 mit dem Gewinn der dritten Meisterschaft in Folge Geschichte und greift 2018 die Allzeitbestmarke von Carl Fogarty an. Reas Erfolge bei den Superbikes haben bereits im Spätsommer MotoGP-Gerüchte aufkeimen lassen. Er wurde bei Suzuki als Ersatz für Andrea Iannone gehandelt. Doch daraus wurde nichts. Abgehakt hat Rea das Kapitel MotoGP aber noch nicht.

Jonathan Rea

Superbike-Weltmeister Jonathan Rea feiert im Februar seinen 31. Geburtstag Zoom

"In der neuen Saison bleibe ich im Team. Das begeistert mich. Doch 2019 und 2020 sind noch offen", verrät er im Gespräch mit 'Cycle News'. "In der MotoGP sind viele Plätze unbesetzt, aber auch in der Superbike-WM. Es scheint, als wären alle Fahrer in der Motorradwelt ohne Vertrag am Ende der kommenden Saison."

Vor fünf Jahren erhielt Rea von Honda die Chance, sein Talent in der MotoGP unter Beweis zu stellen. Er fuhr in Misano und Aragon die Werks-Honda von Casey Stoner, der verletzungsbedingt ausfiel. Nach zwei soliden Rennen erhielt Rea von Honda nie wieder die Chance, auf das MotoGP-Motorrad zu steigen. "Ich denke schon, dass Honda mein Talent nicht richtig eingeschätzt hat", kommentierte er im August im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

Jonathan Rea

Sommer 2012: Jonathan Rea wird als Ersatz für Casey Stoner nominiert Zoom

Der Aufstieg in das Grand-Prix-Paddock ist reizvoll, aber Rea möchte nicht um jeden Preis in die MotoGP wechseln. Gutes Material und ein starkes Team sind die Grundvoraussetzungen. "Ich habe kein Interesse daran, in die MotoGP zu wechseln und auf einer nicht konkurrenzfähigen Maschine hinterherzufahren. Ich möchte mein Wohnmobil nicht in diesem Fahrerlager abparken, nur damit ich behaupten kann, ein MotoGP-Fahrer zu sein", so Rea.

"Ich habe das Gefühl, dass ich eine Werksmaschine verdiene. Ich weiß, dass ich gute Arbeit leisten kann, wenn ich das richtige Motorrad erhalte", unterstreicht Rea, der erneut bestätigt, dass er in den vergangenen Jahren von verschiedenen MotoGP-Managern Angebote erhielt.

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