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Ganassi: Nur Dixon glücklich

Scott Dixon war in St. Petersburg die Ganassi-Speerspitze - Dario Franchitti bleibt ohne Sprit liegen und Charlie Kimball fährt in die Top 10

(Motorsport-Total.com) - Nach vielen Jahren des Misserfolgs brachte Scott Dixon in St. Petersburg einen zweiten Platz nach Hause. Ein geradezu ungewohntes Gefühl auf einer Strecke, die dem Neuseeländer zuletzt überhaupt nicht gewogen war. "Ich kam hier einige Jahre gar nicht mehr ins Ziel, insofern bin ich sehr zufrieden, dass wir dieses Mal durchfahren konnten", lautete seine Bilanz.

Scott Dixon

Scott Dixon fuhr seinen Ganassi-Honda auf einen guten zweiten Platz Zoom

Von Beginn an war klar, dass die rote Ganassi-Startnummer 9 an diesem Tag die Ganassi-Speerspitze darstellen würde. "Wir hatten die richtige Zwei-Stopp-Strategie, aber Helio (Castroneves; Anm. d. Red.) war einfach schneller", sagte Dixon. "Außerdem hatte es den Anschein, als würden wir die Reifen zu hart ran nehmen. Die haben bei uns maximal zehn Runden funktioniert, dann haben sie stark nachgelassen."


Fotos: IndyCars in St. Petersburg


Beim letztlich entscheidenden Überholmanöver in Runde 72 wollte Dixon überhaupt nichts riskieren. "Klar hätte ich es auf dem Weg in Turn 1 darauf ankommen lassen können", sinnierte er über den kurzen Zweikampf mit Sieger Castroneves. "Aber ich habe mir gedacht, dass dieser Tag dann ganz leicht auch zu einem Tag der Tränen geraten könnte."

Dario Franchitti bezeichnete seinen Sonntag kurz und bündig als "schwierigen Tag." Der Titelverteidiger war zu keinem Zeitpunkt in der Lage, ganz vorne mit zu mischen und verlor am Ende sogar noch eine Top-10-Platzierung. "Mir ging in der letzten Kurve der Sprit aus", berichtete Franchitti. Dies warf ihn auf Rang 13 zurück. Sein Fazit: "Es war sicher nicht unser bester Tag."

Im Ganassi-Farmteam holte sich Charlie Kimball als Neunter das zweite Top-10-Resultat seiner IndyCar-Karriere. "Das habe ich meinen Jungs an der Box und deren Strategie zu verdanken", jubelte Kimball. Graham Rahal erlebte hingegen ein schwieriges Rennen, das er als Zwölfter beendete. "Dabei haben wir die drittschnellste Rennrunde gedreht", twitterte Rahal. "Das Resultat spiegelt unsere Performance nicht wider." Was aber nichts nutzt, wenn man das gesamte Rennen über im Mittelfeld feststeckt.

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