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Die IndyCar-Woche: Coronavirus bedroht Rennen in Long Beach

Das IndyCar-Rennen ist wegen des Ausbruchs des Coronavirus in Kalifornien in Gefahr - Dragonspeed präsentiert seine Lackierung für den Auftakt

(Motorsport-Total.com) - Der Coronavirus macht auch vor den USA nicht Halt: Aufgrund der zahlreichen Infizierten in Kalifornien steht das IndyCar-Rennen in Long Beach auf der Kippe. Noch gibt es keine Absage, aber dennoch wurden bereits erste Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Das Rennwochenende findet vom 17. bis 19. April statt. Es ist die dritte Runde der IndyCar-Saison 2020.

Zach Veach

Der Coronavirus macht auch vor den USA nicht Halt Zoom

Über 60 Fälle wurden in dem Bundesstaat im Süden der Vereinigten Staaten bereits bestätigt. GPA-Geschäftsführer Jim Michaelian sagt: "Eine Maßnahme ist, dass alle Zuschauer und Mitarbeiter Zugang zu Handwasch-Stationen haben werden. Außerdem achten wir darauf, dass Oberflächen, die oft berührt werden, regelmäßig gesäubert und desinfiziert werden."

Dragonspeed

Die Lackierung von Dragonspeed für das Rennen in St. Pete Zoom

Der IndyCar-Auftakt findet am 15. März in St. Petersburg statt. Dragonspeed hat seinem Chevrolet-Boliden für den Saisonstart eine besondere Lackierung verpasst. Ben Hanley wird das Auto für das Team im ersten Rennen der Saison steuern. Es ist erst der vierte IndyCar-Start für Dragonspeed und die Strecke scheint dem Team zu liegen. Im vergangenen Jahr landete das Team auf Platz 18, nachdem im Qualifying Rang zwölf herausgesprungen war.


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Ex-Formel-2-Fahrer Sergio Sette Camara und Ex-Formel-1-Pilot Felipe Nasr werden sich im Jahr 2020 das Cockpit bei Carlin teilen. Camara hat sich gegen eine vierte Saison in der Formel 2 entschieden. Er sagt: "Ich habe mich dagegen entschieden, weil es nicht läuft und für mich uninteressant wird. Ich habe dort bereits drei Jahre verbracht und meine Superlizenz geholt."

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