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Das Feld füllt sich: Auch Bell im Indy 500

Mit Townsend Bell in einem dritten KV-Chevrolet ist für das diesjährige Indy 500 nun die Meldung Nummer 30 eingegangen

(Motorsport-Total.com) - Langsam, aber sicher nimmt das Starterfeld zum diesjährigen Indy 500 seine Formen an: Am Rande des IndyCar-Wochenendes von Long Beach gab KV Racing bekannt, dass man im Mai 2014 einen dritten KV-Chevrolet mit der Startnummer 6 einsetzen werde. Am Steuer wird der kalifornische IndyCar-Veteran Townsend Bell sitzen, der schon in den vergangenen Jahren immer wieder zu Einmalauftritten in Indianapolis kam.

Townsend Bell

Townsend Bell bei seinem besten Indy-Auftritt 2009 Zoom

Sein bestes Resultat erzielte er dabei im Jahr 2009, als er Vierter wurde. Schon damals saß Bell in einem Auto von Kevin Kalkhoven und Jimmy Vasser. Nun also die Neuauflage: "Ich werde mich im Kampfmodus befinden", verspricht der fast 40-Jährige. "Ich hatte mein bestes Indy-Rennen in einem KV-Auto, insofern ist es schon etwas spezielles, wenn man im Team der Titelverteidiger zurückkehren kann." 2013 siegte Tony Kanaan in einem KV-Chevy.

Platz vier in der Saison 2009 kam damals zustande, obwohl Bell die erste Trainingswoche verpasst hatte. "Wir haben damals sogar eine kleine Siegchance gehabt", erinnert sich Mitbesitzer Vasser. "Seitdem haben wir immer wieder darüber gesprochen, es noch einmal gemeinsam zu versuchen. Townsend ist ein erfahrener Indy-Pilot. Er wird unser Stammduo gut verstärken." Dies besteht aus Sebastien Bourdais (11) und Sebastian Saavedra (17).

Damit steigt die Anzahl der bestätigten Indy-500-Teilnehmer auf 30. Zusätzlich zu den 23 Piloten, die gerade das Long-Beach-Wochenende bestreiten, haben Jacques Villeneuve (Schmidt-Honda), Kurt Busch (Andretti-Honda), Martin Plowman (Foyt-Honda), Alex Tagliani (Fisher-Honda), J.R. Hildebrand (Carpenter-Chevrolet), Buddy Lazier (Lazier-Chevrolet) und nun eben Townsend Bell ein sicheres Cockpit. Doch die Nummer 31 klopft bereits an die Türe.

Wie der 'IndyStar' berichtet, werden Dennis Reinbold und Davey Hamliton gemeinsam ein Auto an den Start bringen, das mit der alten Dreyer/Reinbold-Startnummer 22 fahren soll. Favorit auf dieses Cockpit ist der derzeit noch arbeitslose Brite James Jakes, während Conor Daly und James Davison zumindest Außenseiterschancen besitzen. Altmeister Paul Tracy scheint hingegen aus dem Rennen zu sein.

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