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Senna: "Äußerst enttäuschend gelaufen"

Bruno Senna hatte sowohl im Qualifying als auch im Rennen von Peking wenig Glück - In Malaysia will er das volle Potenzial des Autos abrufen

(Motorsport-Total.com) - Für Bruno Senna verlief der Auftakt der Formel E alles andere als berauschend. Im zweiten Freien Training zum ePrix von Peking hatte der ehemalige Formel-1-Pilot noch Grund zum Jubeln: Mit mehr als drei Zehntelsekunden Vorsprung auf den späteren Rennsieger Lucas di Grassi dominierte er die letzte Session vor dem Qualifying. Danach lief jedoch nichts mehr nach Plan.

Bruno Senna, Lucas di Grassi

Lucas di Grassi fiel der Sieg von Peking zu, Bruno Senna hatte weniger Glück Zoom

Im Qualifying konnte Senna aufgrund von technischen Problemen keine gezeitete Runde fahren und musste somit vom Ende des Feldes starten. Doch das war noch nicht alles. Bereits in der zweiten Kurve war das Rennen für den Neffen von Ayrton Senna vorbei, nachdem er sich die linke vordere Aufhängung zerstörte, indem er offenbar zu heftig über die Randsteine fuhr. Es folgte die erste Safety-Car-Phase der Formel-E-Geschichte.

Kein guter Auftakt für den beliebten Mahindra-Piloten, der kurz vor Rennstart sogar einen der drei FanBoosts (Fans können via Internet für ihren Favoriten abstimmen) erhalten hatte. "Das erste Rennen ist äußerst enttäuschend gelaufen. Nachdem ich im Training der Schnellste war und einen ordentlichen Vorsprung auf alle anderen hatte, musste ich beim Qualifying aufgrund von Batterieproblemen passen", erinnert sich Senna.

"Ganz von hinten zu starten, ist zwar nicht einfach, aber wir hatten eigentlich eine starke Rennpace." Bruno Senna

"Ganz von hinten zu starten, ist zwar nicht einfach, aber wir hatten eigentlich eine starke Rennpace", glaubt der 30-Jährige und dürfte damit auf die gute Performance seines Teamkollegen Karun Chandhok anspielen, der in Peking Fünfter wurde. "Deshalb war ich zuversichtlich, ein paar Punkte mitnehmen zu können. Leider ist meine Vorderradaufhängung beim Kontakt mit den Randsteinen in Kurve 2 gebrochen, ich hatte also wenig Glück."


Formel E in Peking

Nun bleibt Senna nichts anderes übrig, als auf den zweiten Saisonlauf am 22. November in Putrajaya zu warten: "Jetzt freue ich mich auf Malaysia und hoffe, dass ich dort das volle Potenzial, das wir eigentlich schon dieses Wochenende hatten, umsetzen kann." Zudem weiß er die Unterstützung seiner Anhänger zu schätzen, auch wenn er seinen FanBoost gar nicht einsetzen konnte: "Vielen Dank an alle meine Fans für den FanBoost, ich hoffe, nächstes Mal kann ich ihn nutzen!"

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