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Warum Spa, Monza und Budapest verlängert haben

Italien, Belgien und Ungarn konnten sich jüngst über eine vorzeitige Verlängerung ihrer Formel-1-Verträge freuen: Ross Brawn erklärt den Hintergrund

(Motorsport-Total.com) - Spa-Francorchamps, Budapest und Monza haben ihre Verträge mit der Formel 1 zuletzt um jeweils ein Jahr verlängert. Wie Formel-1-Sportchef Ross Brawn verrät, ist das ein Zugeständnis dafür, dass den Rennstrecken durch die aktuelle COVID-19-Krise ein Jahr ohne Zuschauer verloren geht.

Max Verstappen, Kimi Räikkönen

In Spa wird man noch bis mindestens 2022 unterwegs sein Zoom

Alle drei Rennstrecken stehen im aktuellen Kalender der Formel 1 und haben sich bereiterklärt, Geisterrennen auszutragen. Zwar müssen sie dafür nicht die vollen Antrittsgelder zahlen, allerdings generieren sie ohne Ticketverkäufe auch kein Einkommen. Laut Brawn könne man finanziell strauchelnde Promoter nicht finanziell unterstützen, aber eben auf andere Weise.

Die Formel 1 hat nach Lösungen gesucht, um sicherzustellen, dass die Strecken auch noch in Zukunft dabei sein können. Herausgekommen ist dabei eine Verlängerung der Verträge - teilweise zu günstigeren Konditionen als vorher.

"In einigen Fällen haben einige Strecken ihren Vertrag um ein Jahr verlängert, weil sie das Jahr verloren haben", so Brawn gegenüber 'RaceFans'. "Das gibt ihnen Stabilität."

Spa-Francorchamps ist nun bis mindestens 2022 im Kalender der Formel 1 vertreten, Monza bis 2025. Der Hungaroring in Budapest besitzt nun sogar einen gültigen Vertrag bis 2027.

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