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Vorgabe: Startnummer "klar erkennbar" am Helm

Die Startnummern der Formel-1-Piloten müssen ab sofort nicht mehr nur am Auto, sondern auch am Helm angebracht sein - Stimmenabgabe bis Weihnachten

(Motorsport-Total.com) - Für die kommende Formel-1-Saison werden die Startnummern anders als in den zurückliegenden Dekaden nicht mehr anhand der Konstrukteurswertung der Vorsaison vergeben. Stattdessen dürfen die Piloten ihre persönliche Startnummer selbst wählen. Sebastian Vettel hat als amtierende Weltmeister das Vorrecht auf die 1, kann auf diese aber verzichten und sich stattdessen für seine weitere Formel-1-Karriere auf eine persönliche Startnummer zwischen 2 und 99 festlegen.

Helm von Kimi Räikkönen aus der Saison 2012

Kimi Räikkönen hat es 2012 vorgemacht: Startnummer klar erkennbar am Helm Zoom

Anhand des WM-Endstands von 2013 ist Fernando Alonso der nächste Fahrer, der seine Startnummer wählen darf. Der Ferrari-Pilot muss somit aus den verbleibenden freien Nummern im Bereich von 2 bis 99 wählen. Die 1 bleibt grundsätzlich für den amtierenden Weltmeister reserviert, auch wenn dieser darauf verzichtet.

Da der WM-Dritte Mark Webber nicht mehr länger in der Formel 1 aktiv ist, darf der WM-Vierte Lewis Hamilton nach Vettel und Alonso als nächster seine persönliche Startnummer wählen. Nach Hamilton ist Kimi Räikkönen am Zug und so weiter.

Im Zuge der Neuregelung der Nummernvergabe wurde im Sportlichen Reglement ein Zusatz vermerkt, wonach die Startnummer ab sofort nicht nur am Auto, sondern darüber hinaus auch am Helm des Fahrers zu sehen sein muss. Was den Helm betrifft, soll die Nummer "klar erkennbar" sein. Inzwischen hat der Automobil-Weltverband (FIA) den Prozess für die Wahl der Startnummern angestoßen. So sollen die Piloten bis Weihnachten ihre persönliche Wunschnummer mitteilen.

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