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Trotz Höhenlage: Williams erwartet keine Probleme beim Mercedes-Motor

Obwohl die Mercedes-Antriebe zuletzt einige Probleme hatten, erwartet Williams in der Höhenlage von Mexiko keine besonderen Schwierigkeiten

(Motorsport-Total.com) - Williams glaubt nicht, dass die Höhenlage der anstehenden Formel-1-Rennen in Mexiko und Brasilien für größere Probleme mit der Zuverlässigkeit bei den Mercedes-Antrieben sorgen wird. Der Hersteller hatte zuletzt einige Schwierigkeiten mit der Powerunit und musste allein mit dem Werksteam bei den vergangenen vier Rennen Strafen auffassen.

George Russell (Williams FW43B) beim Formel-1-Rennen in Austin 2021

Williams steht in Mexiko vor der nächsten Herausforderung Zoom

Zuletzt in Austin hatten auch die Kundenteams Williams und Aston Martin jeweils einen strafwürdigen Wechsel hinnehmen müssen.

Die nächsten beiden Rennen finden in einer Höhe von 2.285 und 800 Metern über dem Meeresspiegel statt. In der dünneren Luft müssen Komponenten wie der Turbolader oder die MGU-H deutlich härter arbeiten. Doch das sollte laut Williams' Leiter für Fahrzeugperformance Dave Robson kein zusätzliches Problem sein.

"Nein, im Moment ist das keine Sorge", sagt er. "Ich denke nicht, dass die Höhe für die Zuverlässigkeit ein großes Problem sein wird. Es wird schon passen, aktuell gibt es keine Sorgen."

Williams liegt fünf Rennen vor Saisonende auf Platz acht der Konstrukteurswertung, profitiert dabei aber vor allem von den beiden Rennen in Ungarn und Belgien, wo man 20 seiner 23 Punkte holen konnte.


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Da Alfa Romeo 16 Punkte dahinter liegt, scheint Williams' Position aktuell sicher zu sein. Stattdessen schielt das Team sogar nach vorne - zwar nicht in der WM, dafür aber bei einzelnen Rennen: "An einem guten Tag können wir den langsameren der beiden Alpines und den langsameren der beiden Aston Martins schnappen", sagt Robson.

"Wir konnten normalerweise auch [Yuki] Tsunoda schlagen, aber der ist in der jüngeren Vergangenheit recht gut gefahren, vor allem im Qualifying. Von daher war das etwas schwieriger", so der Williams-Mann. "Wir sind aktuell Neunter, manchmal Achter und dann knapp dran am Siebten."

"Manchmal leisten wir gute Arbeit und lassen mehr Autos hinter uns als wir eigentlich sollten."

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