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"Riesige Erleichterung": Williams jubelt über 119 problemfreie Runden

Williams konnte endlich einmal richtig bei den Testfahrten in Barcelona mitmischen und 119 Runden abspulen - Rookie George Russell kommt erstmals richtig in Fahrt

(Motorsport-Total.com) - Große Steine fallen bei Williams: Der Rennstall konnte nach den Problemen der ersten Testwoche einen guten Auftakt in die zweite Hälfte hinlegen. 119 Runden fuhr George Russell am gestrigen Dienstag - und damit mehr Runden als in der kompletten ersten Woche zusammen. "Es ist eine riesige Erleichterung, so einen Tag zu haben", strahlt der Brite nach dem Test.

George Russell

Williams kam am Dienstag tatsächlich mächtig zum Fahren Zoom

In der Vorwoche war Williams zweieinhalb Tage überhaupt nicht zu sehen und kam am Ende nur auf 88 Runden. Wenn man am Start war, hatte man den letzten Platz auch für sich reserviert, doch am Dienstag konnte Williams mit der Konkurrenz mitmischen und sich Rang neun (+1,953 Sekunden) sichern - vor beiden Mercedes und beiden Renault.

Allerdings hatte Russell die Zeit auf dem weichsten Reifen C5 mit wenig Sprit gefahren. Doch die Rundenzeit ist für die Engländer derzeit ohnehin noch zweitrangig. "Alle anderen sind schon mit dem Feintuning beschäftigt, während wir noch die Grenzen ausloten und herausfinden, was die einzelnen Mischungen machen", so Russell. Er hält es für normal, dass Williams noch nicht die nötige Rundenzeit finden konnte. "Das sollte noch kommen", macht er sich keine Sorgen.

Für den gebeutelten Rennstall zählte am Dienstag sowieso etwas anderes: "Jeder war glücklich über die Performance. Nicht in Sachen Rundenzeit, aber dass wir keine Probleme hatten", so Russell. Denn jeder im Team hätte in den vergangenen beiden Wochen pausenlos gearbeitet, um das Auto fertig zu bekommen - der gestrige Tag war die Belohnung dafür.


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Zwar könne der Tag nicht die verlorene Zeit gutmachen, dennoch herrscht im Team wieder mehr Optimismus: "Wir haben so viel über das Auto mit viel und mit wenig Sprit gelernt, und das gibt uns eine gute Richtung für die nächsten Tage", sagt Russell. "Es war toll, endlich einmal hart pushen zu können."

Wo der FW42 steht, ist allerdings noch offen: "Das Auto ist derzeit nicht in einem perfekten Fenster, aber ich fühle, dass es definitiv Potenzial hat", lobt der Rookie. "Jetzt haben wir noch drei Tage, um das herauszuholen." Am Mittwoch wird Robert Kubica das Auto übernehmen.

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