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Renault: Hydraulikdefekt kann Aleshin nicht stoppen

Mikhail Aleshin erhielt am Dienstag in Abu Dhabi seinen Lohn für den Titelgewinn in der Renault-World-Series: 58 Runden im R30

(Motorsport-Total.com) - Zwei Tage nach Abschluss der Formel-1-Saison schlägt nun die Stunde der Nachwuchspiloten. Am Dienstag durfte der Russe Mikhail Aleshin einen vollen Testtag im Rahmen der Young-Driver-Days in Abu Dhabi absolvieren. "Das war mein erster echter Tag im Formel-1-Cockpit, meine Erwartungen wurden sogar übertroffen", so der Champion der Renault-World-Series 2010.

Mikhail Aleshin

Mikhail Aleshin muss das Auto am Mittwoch Jérôme D'Ambrosio überlassen Zoom

"Es war toll, mit dem Team, den Mechanikern und Ingenieuren zu arbeiten. Wir haben viele Dinge erledigen können. Am frühen Nachmittag hatten wir eine tolle Balance, das Auto fühlte sich gut an. Das einzige Problem war ein Leck im Hydrauliksystem, das mich am späten Nachmittag einige Zeit gekostet hat", sagt Aleshin, der insgesamt 58 Runden abspulen konnte. "Schade, denn ich konnte dadurch die besten Streckenbedingungen nicht mehr nutzen."

In 1:42.073 Minuten reihte sich der Russe im Tagesklassement auf Rang sechs ein. "Es war insgesamt eine tolle Erfahrung und ich möchte mich bei Renault für diese Chance herzlich bedanken." Vom Team gab es Lob für den Neuling. "Er hat einen guten Tag abgespult", so Chefrenningenieur Alan Permane. "Am Morgen haben wir an Aerodynamik und Mapping gearbeitet, was gut lief. Fast den gesamten Morgen fuhr Mikhail mit Medium-Reifen und steigerte sich immer weiter."

"Am Nachmittag markierte er seine schnellste Runde bei den wärmsten Temperaturen mit harten Pneus. Er bekam leider nicht mehr die Chance, später mit weichen Reifen auf kühlerer Bahn zu fahren. Es wäre also sicherlich eine bessere Rundenzeit möglich gewesen", meint Permane. "Insgesamt sind wir von seinem Speed und seiner Herangehensweise beeindruckt. Es war ein positiver Tag."

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