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Liuzzi: Verstappen hat sich bei Formel-E-Strafdienst "sehr reif" präsentiert

Formel-E-Rennkommissar Tonio Liuzzi erklärt, wie ernst Max Verstappen seinen Strafdienst nach dem Brasilien-Eklat gegen Ocon genommen hat, und gibt Einblicke

(Motorsport-Total.com) - Als Strafe für seinen Schubser und die verbale Attacke gegen Esteban Ocon beim Brasilien-Grand-Prix musste Max Verstappen beim vergangenen Formel-E-Rennen in Marrakesch einen Tag lang die Arbeit der Rennkommissare rund um Ex-Formel-1-Pilot Vitantonio Liuzzi verfolgen. Doch wie hat sich der Red-Bull-Pilot dabei verhalten? Offenbar vorbildlich, wenn man den Worten Liuzzis glaubt.

Max Verstappen

Max Verstappen: Den ersten Teil seiner Strafe hat er gut hinter sich gebracht Zoom

"Verstappen hat auf jeden Fall Beifall verdient", sagt der ehemalige italienische Toro-Rosso- und Force-India-Pilot gegenüber 'Autosprint'. "Er hat sich auf Anhieb sehr für die Arbeit der Rennkommissare interessiert. Wir haben ihn eingebunden, haben ihn immer wieder gebeten, Zwischenfälle während des Rennens einzuschätzen. Und er hat sich diesbezüglich als sehr reif erwiesen."

Das Ziel der FIA war es, dem in der Vergangenheit bei Entscheidungen der Rennkommissare immer wieder uneinsichtigen Niederländer einen anderen Blickwinkel auf ein Rennwochenende zu zeigen. Es habe sich dabei um eine "erzieherische und informative" Maßnahme gehandelt, kommunizierte der Weltverband - der zweite Tag der Strafe steht aber noch aus.

Bislang hat sich Verstappen laut Liuzzi keinen Fehltritt geleistet. "Wir haben über ihn und seine Formel-1-Saison gesprochen, und er hat nicht darauf bestanden, bei gewissen Themen seine Sichtweise durchzusetzen", fiel dem 37-jährigen Liuzzi auf.

Zudem habe sich Verstappen sehr diszipliniert verhalten: "Er war von sieben Uhr Morgen bis zum Ende des Rennens bei den Rennkommissaren, hat keine einzige Pause gemacht. Dabei vergehen manchmal mehrere Stunden ohne irgendetwas, aber er hat sich immer gut verhalten, war nie abgelenkt, sondern stets fokussiert."

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