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Kubica zuversichtlich: "Nicht viel langsamer als Ferrari"

Renault-Neuzugang Robert Kubica gibt auf die Testzeiten aus Valencia nur wenig und hält den R30 für ein gutes Auto

(Motorsport-Total.com) - Der neue Renault R30 erinnert optisch an eine Wespe. Aber wird dieses motorsportliche Insekt auch stechen können? Am ersten Testtag in Valencia lief es bei den Franzosen offenbar noch nicht rund, doch im weiteren Verlauf der Woche konnten Robert Kubica und Neuling Vitaly Petrov stets auf dem Niveau von Mercedes und McLaren fahren. Dass der neue R30 vergleichsweise klobig wirkt, spielt ohnehin keine Rolle.

Robert Kubica

Robert Kubica fuhr an zwei Tagen in Valencia über 750 Kilometer

"Es sieht vielleicht aus wie ein altes Auto, aber es ist neu", erklärt Kubica in der 'auto motor und sport'. Der Pole macht deutlich, dass er den neuen Renault für einen deutlichen Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger hält. Angeblich sei der R30 nicht eine Evolution des Fahrzeugs des Vorjahres, sondern eher eine Revolution. Beim ausgiebigen Longrun am Dienstag zeigte der ehemalige Teamkollege von Nick Heidfeld tatsächlich eine beeindruckende Leistung.#w1#

Über Äußerlichkeiten am Fahrzeug macht sich Kubica ohnehin keine Gedanken. "Er wirkt vielleicht klobig, weil er kürzer ist als die anderen Fahrzeuge", sagt der 25-Jährige. "Mit vollen Tanks haben wir aber einen guten Speed. Ich glaube nicht, dass wir viel langsamer sind als Ferrari." Beeindruckt habe ihn aber nicht das rote Auto, sondern ein silberner Wagen. "Der McLaren", so der Pole, "hat im Bereich des Hecks sehr interessante Aerodynamiklösungen."

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