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Kevin Magnussen: Renault-Vertrag im zweiten Anlauf

Kevin Magnussen kehrt als Stammfahrer in ein Formel-1-Cockpit zurück: Verhandlungen mit Renault im Sommer 2016 - Unterschrift im zweiten Anlauf

(Motorsport-Total.com) - Nach einem Jahr Pause kehrt Kevin Magnussen als Stammpilot in die Formel 1 zurück. Der Däne, der nach der 2014er-Saison an der Seite von Jenson Button bei McLaren anschließend Fernando Alonso weichen musste, darf in diesem Jahr endlich wieder Rennen fahren. Magnussen hat bei Renault angeheuert, nachdem Pastor Maldonado seinen finanziellen Verpflichtungen aufgrund der Krise in Venezuela nicht mehr nachkommen konnte.

Kevin Magnussen

Kevin Magnussen bringt immerhin die Erfahrung einer Formel-1-Saison mit Zoom

"Wir hatten schon Mitte vergangenen Jahres ein paar Gespräche mit den Renault-Leuten - schon bevor die Übernahme des Teams überhaupt gelaufen war", verrät Magnussen im Gespräch mit 'Sky Sports F1'. Die Franzosen hatten schon damals Interesse am jungen Dänen, aber keinen freien Platz im Team. "Als klar wurde, dass die Fahrer für die Saison 2016 gültige Verträge besitzen, sind die Gespräche natürlich ins Stocken geraten."

"Anfang dieses Jahres haben wir die Gespräche wieder aufgenommen. Es war uns klar geworden, dass es Probleme in Venezuela gibt. Wir haben uns dann auf Dinge geeinigt für den Fall, dass sich tatsächlich eine Chance ergeben würde. Und das ist dann schließlich passiert", schildert der 23-Jährige das weitere Vorgehen, das schließlich in die Vertragsunterschrift beim Werksteam mit Sitz in Enstone mündete.

"Die meiste Zeit in meiner Karriere hatte ich einen Renault-Aufnäher auf meinen Overall. Das kenne ich schon ganz gut", schmunzelt der Däne, der 2009 und 2010 in der Formel-Renault sowie 2012 und 2013 in der Renault-World-Series gefahren war. "Ich habe eine fröhliche Mannschaft vorgefunden, in der alle voller Aufregung sind. Die Tatsache, dass man zwei schwierige Jahre mit finanziellen Schwierigkeiten hinter sich hat, macht es so besonders. Nun hat man starken Rückhalt und viel Unterstützung. Das gibt der Mannschaft einen massiven Schub. Man spürt, dass jeder an die Chance glaubt. Das ist schön."

"Alles hat sich sehr spät entwickelt, daher war vielleicht der Start in die Tests nicht ganz optimal. Es ist aber eine tolle Leistung des Teams, dass wir überhaupt alles für diesen ersten Test parat haben", ist Magnussen stolz auf die ersten gemeinsamen Schritte mit Renault in der Formel 1. Am heutigen Mittwoch darf der Teamkollege von Rookie Jolyon Palmer erstmals in den neuen R.S.16 klettern. "Ich gehe es dieses Jahr Rennen für Rennen an, und ich hoffe auf konstante Fortschritte."

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