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Justin Wilson: Eine verkürzte Formel-1-Karriere

Justin Wilson war 2003 als Rookie schnell und beliebt, doch das war letztendlich nicht genug - Adam Cooper blickt auf die einzige Formel-1-Saison des Briten

(Motorsport-Total.com) - Die Liste der Formel-1-Piloten, die von einem Team aus Faenza zu einem in Milton Keynes gewechselt sind, beinhaltet einige beeindruckenden Namen. Mark Webber war der erste, anschließend folgten Sebastian Vettel, Daniel Ricciardo und Daniil Kwjat. Auch Justin Wilson ging diesen Schritt, als er Mitte seines Rookie-Jahres 2003 von Minardi zu Jaguar wechselte. Es sollte die Chance seines Lebens sein, doch es lief nicht so, wie es alle erhofft hatten. Letztendlich führten kommerzielle Gründe dazu, dass seine Formel-1-Karriere 2004 nicht mehr weiterging.

Justin Wilson

Justin Wilsons Formel-1-Karriere begann 2003 zunächst beim Minardi-Team Zoom

Es brauchte harte Arbeit von Wilsons Manager Jonathan Palmer und großes Engagement von Teamchef Paul Stoddart, um die Chance bei Minardi zu ermöglichen. Das italienische Team war in den vorherigen beiden Saisons mit Fernando Alonso und Webber gefahren und Stoddart sah Wilson als einen natürlichen Nachfolger - ein weiteres Talent, dem er auf seinem Weg zum Ruhm helfen konnte.

Doch es gab einen Unterschied: Während Justins Vorgänger neben Tarso Marques und Alex Yoong die klaren Leader im Team waren, musste er sich gegen den Formel-1-Veteranen Jos Verstappen behaupten. Er stand vor einer viel härteren Aufgabe. Wilsons Renningenieur war in diesem Jahr Alex Varnava, der zuvor mit Alonso und Webber gearbeitet hatte.

"Ich war von seiner Hingabe beeindruckt." Alex Varnava

"Wenn du am Ende des Feldes stehst, dann wechseln häufig die Fahrer. Das ist typisch für ein unterfinanziertes Team", erklärt Varnava, der mittlerweile als Head of Quality bei Mercedes arbeitet. "Du wirst in eine Situation gedrängt, in der du die Leute schnell kennenlernen musst. Einige waren etwas zögerlich und gingen mit der Situation anders um. Aber Justin wollte es gleich wissen."

"Ich war von seiner Hingabe beeindruckt, selbst bei der Anpassung des Sitzes. Sein Problem war, dass er im Schulterbereich sehr breit war. Die Schwierigkeit lag darin, ihn der Breite nach ins Cockpit zu bekommen. Er tat alles, um ins Auto zu passen, und er meckerte deswegen nie. Er sagte: 'Sagt mir, was ich tun muss, und ich werde es tun.' Er war wie ein Schwamm, er wollte alles aufsaugen. 'Wie kann ich schneller werden? Redet mit mir.' Er war sehr gründlich und wollte alles verstehen."

Wilson beeindruckt

Justin Wilson

Bei Minardi überzeugte Wilson mit einer guten Pace und guten Starts Zoom

Mit kaum Testerfahrung qualifizierte sich Wilson in Australien als 20. und Letzter, aber er überraschte die Zuschauer, als er die erste Runde als Zwölfter beendete. Seine Starts wurden zu seinem Markenzeichen. "Beim Überholen war er insgesamt sehr gut", sagt Varnava. "Er erledigte es immer sauber und fair. Es gab nie Aufregung oder Ärger. Er erledigte es ziemlich chirurgisch."

"Er sah Möglichkeiten, die andere Leute vielleicht nicht gesehen hätten, oder sie wären bei ihrem Versuch viel aggressiver gewesen. Das zeigte sich vor allem bei den Rennstarts. Er wusste immer genau, was um ihn herum passierte." In Sepang beeindruckte er noch mehr, als er auf Platz acht nach vorne kam. Allerdings versagte seine Trinkflasche. "Wir alle wissen, wie wichtig Flüssigkeit in Malaysia ist", erklärt Varnava.

"Beim Überholen war er insgesamt sehr gut." Alex Varnava

"Die ersten Worte, die aus seinem Mund kamen, waren nicht, dass sein Trinksystem versagt hatte. Er sagte: 'Ich bin mir nicht sicher, ob ich weitermachen kann. Es ging darum, war er geben konnte. Nach zwei oder drei Runden kam er schließlich an die Box und hielt das Auto an. Wir mussten ihn aus dem Wagen heben. Er lag am Boden der Garage und hing an einem Tropf. Er gab immer alles."

"Wir verbesserten seine Sitzposition etwas und nahmen innen etwas Material am Monocoque weg, damit er sich überhaupt ein bisschen bewegen konnte. Es war allerdings keinesfalls perfekt. Er musste immer einen gewissen Kompromiss eingehen, weil er seine Arme nicht richtig bewegen konnte, da er durch seine Schultern ziemlich eingeschränkt war."

Eine neue Chance

Jonathan Palmer

Manager Jonathan Palmer verschaffte Wilson das Cockpit bei Jaguar Zoom

"Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen: Es war nie ein Problem. Wenn wir es besser hätten lösen können, dann wäre es hilfreich gewesen, aber er beschwerte sich nie darüber. In allem was er tat war er ein Gentleman." Justin beeindruckte weiterhin mit seinen starken ersten Runden. Seine Pace lag ungefähr bei der von Verstappen. Gegen Mitte der Saison ergab sich dann eine weitere Gelegenheit.

Jaguar war mit Antonio Pizzonia nicht mehr zufrieden. Er hatte große Probleme, mit seinem Teamkollegen Webber mitzuhalten. Es war offensichtlich, dass er 2004 wahrscheinlich nicht mehr dabei sein würde. Nick Heidfeld und Alex Wurz wurden als Nachfolger gehandelt, doch als das Team sich zu einem sofortigen Wechsel entschied, fiel die Wahl auf Wilson.

"Obwohl er erst so kurz dabei war, war er eine kleine Sensation." Tony Purnell

"Nachdem er bei Minardi diesen guten Lauf hatte, gab es kein Entkommen vor Jonathan Palmer", berichtet der ehemalige Jaguar-Teamchef Tony Purnell. "Aber dafür hat man ja einen Manager. Er machte keinen Druck, Pizzonia sofort zu ersetzen. Es ging eher um das folgende Jahr. Er versucht einfach, seinen Fuß in die Tür zu bekommen. Ich glaube, als wir ihm sagten, dass es etwas schneller gehen könnte, war er etwas überrascht."

"Obwohl er erst so kurz dabei war, war er eine kleine Sensation - ganz besonders seine Starts. Die Analysten sagten: 'Wisst ihr, er ist ziemlich schnell und konstant.' Die Leute von Minardi lobten ihn ziemlich, also waren die Buschtrommeln ein gutes Zeichen für uns. Es war definitiv einen Versuch wert. Paul Stoddart sagte: 'Er ist ein toller Kerl und ich werde der Sache auf keinen Fall im Weg stehen. Er hat einen tollen Job für uns gemacht, viel Glück.'"

Neuanfang mitten in der Saison

Mark Webber, Justin Wilson

Im Jaguar-Team war Rookie Wilson sofort sehr beliebt (hier an seinem Geburtstag) Zoom

Dank Stoddarts Zusage kam Wilson aus seinem Vertrag mit Minardi. Doch bevor Jaguar den Deal bekanntgab, musste er spät nachts zur Sitzanpassung erscheinen. "Weil er so groß war, bestand die Sorge, dass er nicht ins Chassis passen könnte", sagt sein Renningenieur Stefano Sordo, der heute Leiter der Aero-Performance bei Red Bull ist. "Bevor wir es öffentlich machten, wollten wir sicherstellen, dass er auch hinein passt."

"Er konnte nicht richtig im Auto sitzen, also bauten wir den Sitz aus. Er fuhr ohne Sitz und lehnte am Chassis. Es gab nur ein bisschen Polstermaterial. Ich erinnere mich daran, dass wir die Wand des Cockpits direkt über seinen Knien bearbeiteten. Wir mussten eine Balance finden, damit die Struktur des Autos sicher ist und er gleichzeitig seine Knie herausbekommen konnte, um auszusteigen. Das war nicht ungewöhnlich, aber die Anpassung war größer als bei anderen Piloten."

"Die Chemie zum Team stimmte sofort." Stefano Sordo

"Im Cockpit war es definitiv sehr eng - sehr, sehr eng. Es war eine große Chance für ihn und es ist ganz normal, dass du dich an alles anpassen möchtest, um das das Team dich bittet. Du versuchst, ein netter Kerl zu sein. Er beschwerte sich nie." In Hockenheim war das Team besorgt, dass Wilson den Ausstiegstest der FIA nicht bestehen würde. Letztendlich war es aber kein Problem. Die Dinge begannen gut: Am Freitag wurde er im Qualifying Siebter, drei Zehntel hinter Webber und vor dem Ferrari von Michael Schumacher.

"Ich denke nicht, das es für ihn leicht war, aber die Chemie zum Team stimmte sofort", sagt Sordo. "Er war sehr bescheiden. Er war eine sehr bodenständige Person, sehr freundlich, wirklich großartig. Und er war definitiv schnell genug, um in der Formel 1 zu sein." Purnell erinnert sich: "Er war engagiert und sehr professionell. Er war quasi das ideale Teammitglied. Er hatte keine Kanten, keine Wutausbrüche, er hatte sich immer unter Kontrolle. Wegen dieser Einstellung war er gut für das Team."

Probleme bei Jaguar

Justin Wilson

Bei Jaguar konnte Wilson nicht mit Teamkollege Mark Webber mithalten Zoom

"Mark erlebte zu dieser Zeit ein Hoch und alle liebten ihn. Es ist schwierig, in so einer Situation dazu zu kommen. Tatsächlich gelang es Justin aber sehr gut, er war beliebt." Wilson schied in Deutschland mit einem Getriebeproblem aus. Bei den folgenden Rennen wurde sein Leben noch schwerer, da er Probleme hatte, die Lücke von 0,3 Sekunden zu seinem Teamkollegen, der mittlerweile fest bei Jaguar verankert war, zu schließen.

Er hatte nicht nur während der Saison das Team gewechselt, sondern auch den Reifenausrüster, es ging von Bridgestone zu Michelin. "Er bekam es mit einem jungen Mark Webber zu tun", erinnert Sordo. "Außerdem war das Auto damals nicht einfach zu fahren. Es war ziemlich schwierig, gute Rundenzeiten zu erzielen. Außerdem sagten die Fahrer, dass die Michelins die schwierigen Reifen waren. Es war schwieriger, Grip aus ihnen herauszuholen.

"Die beiden Teams arbeiteten sehr unterschiedlich." Alex Varnava

"In den Rennen nutzten sich die Hinterreifen schnell ab. Also änderte sich Balance zwischen einem Qualifying auf neuen Reifen und dem Ende eines Rennstints auf abgenutzten Reifen extrem", so Sordo. "Auch wenn Mark schneller war, beschwerte sich Justin nie über das Auto. Er sagte: 'na ja, wenn Mark das schaffen kann, dann liegt es an mir, die Rundenzeiten in dieser oder jener Kurve zu finden.'"

"Meistens sagte er: 'Lasst das Auto so, ich werde an mir selbst arbeiten, um das letzte bisschen Speed zu finden.' Seine Einstellung war sehr positiv." Purnell ergänzt: "Mark war auf seinem Höhepunkt. Für einen Rennfahrer ist es immer ein Problem, wenn du herüberschaust und weißt, dass du etwas zurückliegst, obwohl du das gleiche Material hast. Das ist schwierig, besonders weil es bei Minardi so gut lief."

Nur ein Punkt

Kimi Räikkönen, Justin Wilson

In Indianapolis holte Wilson bei schwierigen Bedingungen seinen einzigen WM-Punkt Zoom

"Ich denke, dass er erwartet hatte, ins Auto zu springen und so schnell wie Mark zu sein. Bei Minardi war er 'der Kerl' und die Presse konzentriere sich nur auf ihn. Ich denke, dass es ein Schlag für sein Selbstbewusstsein war, dass er einfach nicht mehr Speed finden konnte. Es gab gute Momente, aber es machte einfach nicht klick. Das war auch schon alles, komplizierter war es nicht."

Varnava, der Jaguar gut kannte, nachdem er dort beim Testteam gearbeitet hatte, wirft einen interessanten Aspekt ein: "Die beiden Teams arbeiteten sehr unterschiedlich. Jaguar hatte viel größere Ressourcen, mehr Dateningenieure, und an einem Wochenende arbeiteten sie ganz anders als wir bei Minardi. Wir waren ein kleines Team und alle haben mit angepackt."

"Es gab gute Momente, aber es machte einfach nicht klick." Tony Purnell

"Es war seine erste Saison, also musste er sich noch an die Strecken gewöhnen, wie ein Wochenende abläuft und wie sich das Auto verhält. Zu Saisonbeginn war das alles neu. Noch bevor du das alles verinnerlicht hast, beginnt dieser Ablauf schon wieder von vorne, nachdem du mitten in der Saison das Team wechselst. Sie hatten ein gewisses Erwartungslevel, aber er hatte nicht die Erfahrung, um dem gerecht zu werden."

In Spa und Monza schied er erneut mit technischen Problemen aus, in Monza direkt beim Start. Im Regenrennen in Indianapolis holte Justin mit Platz acht seinen einzigen Punkt. Zwischenzeitlich lag er sogar auf Rang drei. Beim Saisonfinale in Suzuka hatte Jaguar große Probleme, Webber und Wilson landeten auf den Positionen elf und 13. Es war ein schwaches Saisonende.

Ohne Geld keine Zukunft

Im späten November testete Justin zusammen mit Formel-3-Pilot Christian Klien in Valencia. Der Brite war 1,4 Sekunden schneller, aber Klien hatte ein Ass im Ärmel: Er holte Red Bull nicht nur für 2004 als Sponsor an Bord, sondern brachte auch die Perspektive mit, langfristig überleben zu können. "Ich erinnere mich daran, als ich mit Christian und Justin im Flugzeug auf dem Rückweg von Valencia war", sagt Sordo.

"Wir wussten eigentlich, dass Christian das Cockpit bekommen würde. Ehrlich gesagt war es etwas traurig, wenn man daran denkt, dass ein junger Pilot seinen Platz behalten wollte. Wenn Geld kein Thema gewesen wäre, hätte das Team ihn noch ein Jahr behalten, um zu sehen, was er erreichen kann. Außerdem sprach Mark sehr gut über ihn. Er sagte immer, dass Justin schnell ist."


Fotostrecke: Die Karriere von Justin Wilson

Wie Sordo schon sagt, ging es letztendlich ums Geld. Purnell wusste, dass Ford seine Unterstützung Ende 2004 wohl einstellen würde. Red Bull war sein Plan B. Nach dem Test in Valencia sagte man Justin, dass er in den den Plänen von Jaguar keine Rolle mehr spielt. Purnell besteht allerdings darauf: "Wir hatten ihn bis zum allerletzten Moment auf der Liste."

"Ich wusste, dass ich an die Zukunft denken musste." Tony Purnell

"Er hatte nichts getan, um uns den Gedanken zu geben, dass wir nicht mit ihm weitermachen wollen. Er stand auf der Liste, ansonsten hätten wir es ihm schon nach dem letzten Rennen gesagt. Zu diesem Zeitpunkt war ich der einzige in der Firma, der wusste, wie die Zukunft aussah. Auch wenn die Entscheidung (von Ford; Anm. d. Red.) noch nicht zu 100 Prozent feststand, war es ein großes Risiko. Ich wusste, dass ich an die Zukunft denken musste."

"HSBC hatte sich definitiv dazu entschieden, die Formel 1 zu verlassen. Die Sache mit Red Bull war ziemlich klar: Ihr nehmt unseren Jungen und ihr bekommt den größten Sponsor, den ihr je gesehen habt. Leider ist die Formel 1 so. Für mich war es total klar, dass es strategisch extrem vernünftig war, sich mit Red Bull zu einigen. Ich wusste, was ich tat. Die Zukunft der gesamten Belegschaft hing an dieser Entscheidung.

Kein bitterer Abschied

Justin Wilson

Passte Justin Wilson mit seiner Art einfach nicht in die Formel-1-Welt? Zoom

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass es anders gelaufen wäre, wenn Justin im Auto geglänzt hätte. Aber du musst alles in Betracht ziehen und gegeneinander aufwiegen. Er hat alles mit Anstand akzeptiert. Ich weißt nicht, wie er seine Formel-1-Karriere gesehen hat. Aber ich hatte nie die Eindruck, dass er sich total unfair behandelt fühlte. Es war eher: 'Ich hatte die Chance, es war toll, aber es hat nicht funktioniert, jetzt lasst uns das Beste aus der neuen Situation machen.' Ich glaube, so ein Kerl war er."

Leider spielte die Formel 1 in dieser neuen Situation keine Rolle. Stattdessen richtete Justin seinen Blick in die USA (zum US-Bereich). "Er hatte den Speed, um dabei zu sein", sagt Varnava, dessen vorherige Piloten ein guter Maßstab sind. "Gegen Jos hat er es gezeigt und gegen Mark hat er es in der Formel 3000 gezeigt. Vielleicht hatte er nicht die Gelegenheit, es gegen Alonso zu sagen. Aber er hatte die Pace, er konnte sie bei Minardi nur einfach nicht zeigen. Aber er qualifizierte sich mehrfach vor Jos."

"Es hört sich merkwürdig an, aber ich denke, dass die Formel 1 nicht Justins Welt war." Alex Varnava

"Wenn es irgendetwas gibt, das ihn davon abgehalten hätte, Formel-1-Weltmeister zu werden, dann wäre es, dass er ein bisschen zu nett war. Er hatte nicht diese Herangehensweise nach dem Motto: 'Ich werde dich rauswerfen, um sicherzustellen, dass ich durchkomme.' All diese Politik, all dieser Kram, um seinen Teamkollegen zu verunsichern."

"Es hört sich merkwürdig an, aber ich denke, dass die Formel 1 nicht Justins Welt war. Sie ist so egoistisch und du musst auch so sein, wenn du erfolgreich sein willst. In dieser Welt sollte Justin einfach nicht sein. Es war keinesfalls so, dass er die Pace nicht hatte. Er war einfach ein zu ehrenhafter Charakter. Aber er hätte das Recht gehabt, ein Weltmeister zu werden."

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