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Hartley hofft auf weitere Formel-1-Einsätze

Brendon Hartley erhielt in dieser Woche in Magny-Cours die Möglichkeit, für Mercedes zu testen - der Neuseeländer hofft nun auf weitere Einsätze in der Formel 1

(Motorsport-Total.com) - In dieser Woche fand in Magny-Cours der zweite Young-Driver-Test der Saison statt. Nachdem einige Fahrer bereits im Juli in Silverstone die Chance erhielten, einen Formel-1-Boliden zu pilotieren, reisten nun einige junge Talente zur französischen Rennstrecke, um mit den anwesenden Teams Mercedes, Ferrari und Force India weitere Erfahrungen auf ihrem Weg in die Königsklasse zu sammeln.

Brendon Hartley

Brendon Hartley spulte am Donnerstag in Magny-Cours insgesamt 87 Runden ab Zoom

Brendon Hartley war einer dieser Piloten: Der Neuseeländer testete bereits im Jahr 2010 für Red Bull und erhielt nun von Mercedes erneut die Möglichkeit, einen aktuellen Formel-1-Boliden zu testen. Am Donnerstag spulte der GP2-Pilot insgesamt 87 Runden ab, was etwas mehr als einer Renndistanz entspricht. Nun hofft der großgewachsene Blondschopf auf weitere Einsätze.

"Ich hoffe, dass ich auch weiterhin mit Mercedes zusammenarbeiten kann", so der 22-Jährige gegenüber 'Autosport'. "Ich weiß noch nicht, was ich nächstes Jahr machen werde, doch ich lasse mir alle Möglichkeiten offen und warte auf die richtige Chance." Zur Vorbereitung auf seinen Testeinsatz hatte Hartley zahlreiche Kilometer im Rennsimulator von Mercedes im britischen Brackley absolviert. Am Ende des realen Testtages fehlten ihm auf die Bestzeit von Ferrari-Pilot Jules Bianchi insgesamt 1,6 Sekunden.

Rundenzeiten spielten bei dem Test allerdings keine Rolle. Vielmehr kam es auf Aerodynamik-Tests an. Mercedes testete unter anderem eine revolutionäre Heckpartie, genauer gesagt ein neues Auspuff- und DR-System. Diese werden womöglich schon beim kommenden Rennen in Singapur zum Einsatz kommen.


Fotos: Young-Driver-Test in Magny-Cours, Donnerstag


"Ich war mit dem Tag sehr zufrieden", fährt Hartley fort. "Leider regnete es am Morgen etwas, weshalb wir nicht ganz so viele Runden zurücklegen konnten. Doch es fühlte sich gut an, wieder im Formel-1-Auto zu sitzen. Wir konnten das Programm durcharbeiten. Wir testeten zahlreiche Aerodynamik-Teile und waren mit sehr viel Benzin an Bord unterwegs. Alles lief gut."

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