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F1-Verkauf brachte Ecclestone 336 Millionen Euro ein

(Motorsport-Total.com) - Durch die Veröffentlichung der Geschäftszahlen der 'Alpha Prema' ist nun bekannt geworden, wie viel Formel-1-Boss Bernie Ecclestone für den Verkauf der Formel-1-Gruppe an das Private Equity-Unternehmen 'CVC' im vergangenen März kassiert hat.

Wie der 'Independent' berichtet, erhielt 'Bambino', der Ecclestone-Familie gehörende Trust, 478 US-Dollar (rund 336 Millionen Euro). 'CVC' bezahlte insgesamt 1,7 Milliarden US-Dollar (1,2 Milliarden Euro), den Löwenanteil erhielten die drei Banken 'JP Morgan', 'Lehman Brothers' und die 'Bayerische Landesbank'. Die Banken besaßen seit der Pleite von Leo Kirch einen 75-prozentigen Anteil an der Formel 1.

Für den Kauf musste von der 'CVC' ein Kredit in Höhe von mehr als 2 Milliarden US-Dollar (1,4 Milliarden Euro) aufgenommen werden, da der Kauf zusätzliche Kosten in Höhe von 57 Millionen US-Dollar (rund 40 Millionen Euro) verursachte, darunter Beratungskosten und die Kosten für die Erstellung der Due Diligence.

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