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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Wie groß wird der Formel-1-Kalender?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Neuer Vertrag für Mexiko +++ Mehr als 21 Rennen in der Saison 2020? +++ Wie groß wird der Kalender langfristig? +++

17:54 Uhr

Das war's für heute!

Damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres Freitagstickers angekommen. Am Wochenende ist kein Formel-1-Rennen, daher ist auch hier Ruhe. Wir lesen uns am Montag wieder, dann gibt's eine frische Ausgabe unseres Formel-1-Newstickers. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Bis bald!


17:27 Uhr

Villeneuve: Gasly hat Glück

Und zwar Glück, dass Red Bull ihn noch nicht rausgeworfen hat! Der Weltmeister von 1997 findet klare Worte und erklärt: "Er hat Glück, dass er noch da ist. Red Bull und Helmut Marko waren schon viel aggressiver zu anderen Fahrern." Red Bull wisse lediglich nicht, "mit wem sie ihn ersetzen sollen." Das sei der einzige Grund, warum er noch nicht rausgeflogen sei. Dass er die Kurve noch bekommt, glaubt Villeneuve übrigens auch nicht. Zumindest sieht er keine Anzeichen dafür. Red Bull bestätigte zuletzt, dass man die Saison 2019 trotzdem mit Gasly beenden wird.


16:53 Uhr

Ricciardo: Red Bull nicht wegen Verstappen verlassen

Immer wieder vermuten Formel-1-Fans, dass Daniel Ricciardo vor allem deshalb von Red Bull zu Renault gewechselt ist, weil er Angst davor hatte, bei den Bullen zur Nummer 2 hinter Max Verstappen "degradiert" zu werden. Doch Ricciardo selbst bestreitet das und nimmt das Team in Schutz. "Nicht so sehr, wie die Leute glauben. Darüber wurde mehr geredet, als ich das wirklich wahrgenommen habe", versichert er und erklärt: "Ich erinnere mich nicht dran, dass er mal einen neuen Unterboden bekommen hätte und ich nicht. Das Team war ziemlich gut im Entwickeln, wir hatten meistens neue Teile für uns beide. Das war's nicht." Und er selbst ist mit seiner Entscheidung laut eigener Aussage auch glücklich. Auch wenn die sportlichen Ergebnisse das nicht zwangläufig vermuten lassen würden.


16:19 Uhr

Interessante Einblicke ...

... liefert uns Romain Grosjean. Er zeigt uns, wie er sich für ein Rennen fit macht. Einige hätten vermutlich erwartet, dass er das eher mit einem Sandsack mit dem Gesicht von Kevin Magnussen darauf tut ;-)


15:59 Uhr

Russell fühlt sich bereit für Mercedes, aber ...

Der Mercedes-Junior könnte sich einen Wechsel ins Mercedes-Werksteam 2020 durchaus vorstellen. Dort wurde Bottas für das kommende Jahr noch nicht offiziell bestätigt. "Tatsache ist, dass Mercedes ein Auge auf jeden hat. Auf Valtteri, auf Esteban [Ocon], auf mich", verrät er. Er selbst fühle sich auch bereit für diesen Schritt, aber: "Ich persönlich glaube, das ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Aber alles ist möglich. In der Formel 1 ändern sich Dinge manchmal über Nacht. Haben wir schon oft gesehen."

Zuletzt erklärte Toto Wolff bereits, dass nur noch Bottas und Ocon in der Verlosung seien. Große Chancen dürfte Russell (zumindest 2020) also nicht haben.


15:23 Uhr

Ralf Schumacher: Langeweile nicht Mercedes' Schuld

Seien wir ehrlich: Es gab schon einmal spannendere Formel-1-Saisons - zumindest im Hinblick auf den WM-Kampf. 62 Punkte trennen Lewis Hamilton bereits von seinem engsten Verfolger und Teamkollegen Valtteri Bottas. In der Konstrukteurs-WM hat Mercedes sogar schon 150 Punkte auf Ferrari. Zudem gewannen die Silberpfeile zehn der bisherigen zwölf Saisonrennen. Viele Fans machen Mercedes für die fehlende Spannung in der WM verantwortlich.

"Ehrlich gesagt lag es nicht an Mercedes", nimmt Ralf Schumacher die Silberpfeile bei 'Sky' in Schutz und erklärt: "Es lag daran, dass die anderen Teams ihrem Kram nicht zusammengebracht haben. Ferrari wollte um den WM-Titel kämpfen, aber davon waren sie weit weg. Jetzt bekommen sie Probleme mit Red Bull. Das war nicht ihr Ziel." Er ergänzt: "Jetzt kommt Red Bull zum Glück, und Ferrari findet zurück in die Spur."

Zudem habe Mercedes zuletzt auch erstmals eigene Schwächen in diesem Jahr gezeigt. "Das macht das Racing insgesamt wieder aufregender", so Schumacher. Schauen wir mal, wie sich das ganze in der zweiten Saisonhälfte noch entwickelt.


14:51 Uhr

Ferrari-Updates

Neues von der Technikfront: Seit Ungarn fährt jetzt auch Ferrari mit einem "Bu­me­rang" oberhalb der Bargeboards. Was dieser bringen soll, und warum das Element in diesem Jahr so beliebt ist, das erklären wir in unserem Video.


F1-Technik: Auch Ferrari jetzt mit "Bu­me­rang"

In der Formel-1-Saison 2019 sind die "Bu­me­rangs" oberhalb der Bargeboards sehr beliebt. Seit Ungarn setzt nun auch Ferrari auf dieses Element. Weitere Formel-1-Videos


14:20 Uhr

IndyCar mit Alonso?

Das ist für alle Formel-1-Fans vermutlich eine der interessantesten Fragen an der ganzen Geschichte. Zumindest aktuell sieht es aber nicht danach aus, dass der Spanier eine komplette Saison fahren möchte. Ziemlich wahrscheinlich ist dagegen, dass wir ihn zumindest wieder mit einem Gaststart beim Indy 500 sehen werden. Dieses Mal dann hoffentlich mit etwas mehr Erfolg als 2019 ... Aber vielleicht ändert Alonso seine Meinung ja auch noch und wird doch die komplette Saison fahren. Eine Entscheidung über die Fahrer gibt es aktuell jedenfalls noch nicht.


14:11 Uhr

Stichwort McLaren ...

Soeben wurde bestätigt, dass das Team aus Woking 2020 in die IndyCar-Serie zurückkehren wird - und zwar für die komplette Saison! Nach dem Debakel beim Indy 500 in diesem Jahr, wird man die ganze Sache allerdings ein bisschen anders angehen. Alle Infos dazu gibt es hier!


14:01 Uhr

Norris über Highlight seiner Rookie-Saison

Der McLaren-Pilot fährt 2019 seine erste Formel-1-Saison. Und sein persönliches Highlight gab es gleich ganz zu Beginn. "Das Qualifying in Melbourne", verrät er und erklärt: "Davor hatten wir nicht einmal an Q2 gedacht. Dann in Q3 zu kommen, war die erste große Überraschung. Und für mich ein sehr guter Einstand. Auf das Rennen war ich dann nicht unvorbereitet - aber da ist halt doch viel passiert, was neu für mich war. Ich war verdammt nervös. Da stürzt eine ganze Menge ganz plötzlich auf dich ein."

Auch an das zweite Rennen in Bahrain hat er gute Erinnerungen. "Nicht nur wegen Platz sechs, sondern auch, weil ich gut überholen konnte und die Reifen gut gemanagt habe. Da spielte auch die Strategie eine Rolle. Und wir waren wirklich schnell", erklärt er. Mal schauen, welche Momente da in der zweiten Saisonhälfte noch kommen.


13:34 Uhr

Apropos Regeln ...

Dabei kommt mir diese Fotostrecke in den Sinn. Kannst du dich noch an alle Regeländerungen erinnern? Vermutlich nicht, denn viele wurden nie umgesetzt. Vielleicht besser so ...


Fotostrecke: Die zehn denkwürdigsten F1-Regeländerungen


13:05 Uhr

Streitthema Nachtanken

Ja, der Plan ist noch nicht vom Tisch. Während viele Fahrer die Rückkehr von Tankstopps begrüßen würden, gibt es auch Kritiker der Idee. Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer erklärt zum Beispiel: "Auf fünf Jahre gerechnet, Fracht und Kauf des Equipment, kostet uns das ungefähr zweieinhalb Millionen pro Team. Ist das teuer? Zweieinhalb Millionen sind viel Geld. Vor allem, wenn es nicht notwendig ist."

Schließlich müssten Tankanlagen und Equipment zunächst einmal angeschafft und dann jeweils zu den Rennen verschifft werden. "Ich befürchte auch, dass die Überholmanöver in den Rennen dann wieder bei den Boxenstopps passieren werden", ergänzt er. Mit anderen Worten: Die Rennen würden wieder weniger Überholmanöver auf der Strecke haben. Eine Meinung, die ich persönlich übrigens teile.


12:33 Uhr

Ferrari: Fehlen Kwjat und Giovinazzi?

Diese These stellt Technikexperte Gary Anderson in seiner neuen Kolumne auf 'Autosport' in den Raum. Ihm ist aufgefallen: "In der Vergangenheit hat Ferrari vom Freitag auf den Samstag einen größeren Schritt gemacht als die meisten anderen Teams. Aber das scheint in diesem Jahr nicht mehr so zu sein. Entweder startet Ferrari einfach stärker in die Wochenenden und hat dadurch nicht mehr so viel Luft nach oben."

"Oder sie profitieren nicht mehr so sehr von den Simulationen über Nacht", so Anderson. Hier kommen Antonio Giovinazzi und Daniil Kwjat ins Spiel, die 2018 die Aufgaben im Simulator übernommen haben. "Vielleicht haben sie einen besseren Job gemacht als die Optionen in diesem Jahr?", fragt sich Anderson. 2019 teilen sich diese Aufgabe Pascal Wehrlein, Brendon Hartley, Antonio Fuoco und Davide Rigon.


11:59 Uhr

Die schönsten Autos 1995

Unser englischen Kollegen haben sich einmal die Mühe gemacht, alle Autos der Formel-1-Saison 1995 nach ihrer Optik zu sortieren. Die Performance spielt dabei keine Rolle. Bist du mit ihrer Wahl einverstanden? Meine persönliche Nummer 1 wäre ja ehrlich gesagt ein anderes Auto gewesen ...


Die schönsten (und hässlichsten) F1-Autos 1995

Hier geht es nicht um Performance, hier geht es nur ums Aussehen: Welche Autos waren in der Formel-1-Saison 1995 top - und welche flop? Weitere Formel-1-Videos


11:15 Uhr

Kalender: Das sagt Chase Carey

Der Formel-1-Boss selbst erklärt zum Thema Kalender, dass dieser für 2020 "größtenteils finalisiert" sei und "in den kommenden Wochen" veröffentlicht werde. Im Hinblick auf eine Ausdehnung gibt er sich vage. "Insgesamt erwarten wir, dass die Zahl der Rennen in den kommenden Jahren etwas steigen wird." Eine genaue Zahl nennt er jedoch nicht. Er sei sich bewusst, dass es ein "Limit" gebe. "Aber ich denke, wir werden marginal nach oben gehen", so Carey. Ob das nun 22, 23 oder mehr Rennen sind, lässt er allerdings offen. Ebenso die Frage, ab wann die Erhöhung folgen wird.


10:47 Uhr

Reifen für Belgien

Damit erst einmal kurz zurück in die Gegenwart und zur Saison 2019. Da hat Pirelli jetzt die Reifenwahl der Teams für den Großen Preis von Belgien veröffentlicht - das erste Rennen nach der Sommerpause. Interessant: Mercedes packt doppelt so viele Medium-Reifen ein wie die direkte Konkurrenz von Ferrari und Red Bull. Auf den harten Reifen hat erwartungsgemäß keiner viel Lust, denn zum Einsatz kommen die Mischungen C1 bis C3 - also die drei härtesten der insgesamt fünf Pirelli-Mischungen.

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