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Formel 1 2017: Pirelli gibt erste Reifenmischung bekannt

Pirelli hat die Reifenmischungen für die ersten beiden Rennen der Formel-1-Saison 2017 nominiert und entwickelt Alternativen zu den fünf aktuellen Mischungen

(Motorsport-Total.com) - Die Formel-1-Saison 2017 wirft ihre Schatten voraus: Zwei Tage vor Heiligabend hat Reifenlieferant Pirelli bekanntgegeben, welche Reifenmischungen den Fahrern bei den ersten beiden Saisonrennen in Melbourne (24. bis 26. März) und Schanghai (7. bis 9. April) zur Verfügung stehen. Außerdem kündigte Pirelli an, dass von den fünf Slick-Mischungen hart, medium, soft, supersoft und ultrasoft im Laufe des Jahres eine zweite Variante entwickelt werden soll.

Pirelli

Beim Saisonauftakt 2017 kommt der ultrasofte Reifen zum Einsatz Zoom

Beim Saisonauftakt in Australien geht Pirelli im Vergleich zum vergangenen Jahr eine Stufe weicher und stellt mit soft, supersoft und ultrasoft die drei weichsten Mischungen zur Verfügung. 14 Tage später in China können die Fahrer zwischen den Mischungen medium, soft und supersoft wählen.

Wie schon in diesem Jahr muss jeder Fahrer mindestens einen Satz jeder Mischung auswählen. Von den beiden härtesten Mischungen muss jeweils ein Reifensatz für das Rennen vorhanden sein, einer davon muss auch gefahren werden. In Q3 des Qualifyings ist jeweils die Nutzung der weichsten Reifenmischung vorgeschrieben. Die übrigen zehn Sätze können die Fahrer nach eigenem Wunsch bestimmen.


Pirelli: So sehen die 2017er Reifen aus

Mit den Regeländerungen für die Saison 2017 werden sich auch die Reifen verändern - Sie werden sowohl vorne als auch hinten deutlich breiter Weitere Formel-1-Videos

Nach erfolgreichen Tests will Pirelli im Laufe der Saison zu jeder der fünf Mischungen noch eine zweite Variante homologieren lassen, die im Vergleich zu den ursprünglichen Mischungen etwas konservativer sind. Damit will sich Pirelli für mögliche Probleme wappnen, die beim Einsatz der neuen, breiteren Reifen an den Autos des Jahrgangs 2017 auftreten könnten.

Getestet wurden die neuen Pneus nur an drei Interimsmodellen von Red Bull, Mercedes und Ferrari, die den zusätzlichen Abtrieb der neuen Fahrzeuggeneration aber nicht vollständig simulieren konnten. Die Reservemischungen sollen, wenn überhaupt, allerdings erst im Laufe der Saison zum Einsatz kommen.

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