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DTM Norisring 2022: So sehen die Qualifying-Gruppen aus

14 Fahrer in Gruppe A, 13 Piloten in Gruppe B: So wird das DTM-Starterfeld für die Norisring-Qualifyings aufgeteilt

(Motorsport-Total.com) - Die DTM hat mit der Ankündigung für Aufsehen gesorgt, für das Norisring-Event das Fahrerfeld in zwei Qualifying-Gruppen aufzusplitten. Wie genau die Aufteilung aussieht, das hat die Dachorganisation ITR nun bekanntgegeben.

DTM, Norisring, Start

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In Gruppe A werden wie bereits angekündigt alle Fahrer antreten, die in der DTM-Gesamtwertung nach dem Rennwochenende in Imola auf einem ungeraden Platz liegen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle Fahrer mit einer geraden Position nach sechs Meisterschaftsrennen in Gruppe B fahren werden.

Damit ergibt sich für Gruppe A ein Feld mit Sheldon van der Linde, Nico Müller, Rene Rast, Maro Engel, Marco Wittmann, Felipe Fraga, Dev Gore, Thomas Preining, Arjun Maini, Clemens Schmid, Maximilian Buhk, David Schumacher, Alessio Deledda und Franck Perera.

In Gruppe B fahren Mirko Bortolotti, Lucas Auer, Ricardo Feller, Luca Stolz, Kelvin van der Linde, Philipp Eng, Laurens Vanthoor, Maximilian Götz, Dennis Olsen, Mikael Grenier, Esteban Muth, Marius Züg und Ayhancan Güven gegeneinander.

Qualifying-Modus gefällt den DTM-Piloten

Die DTM sah sich durch das große Starterfeld dazu gezwungen, auf dem 2,3 Kilometer kurzen Norisring zu reagieren und den Quali-Modus anzupassen. Gruppe A wird das Qualifying zum Samstagslauf eröffnen, während am Sonntag Gruppe B als erstes an der Reihe ist.


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Der insgesamt schnellste Fahrer aus beiden Gruppen wird dann jeweils von der Pole starten. Alle weiteren Fahrer aus der Gruppe des insgesamt Schnellsten erhalten dann die weiteren, ungeraden Startplätze. Der schnellste Pilot aus der anderen Gruppe startet von P2 und alle weiteren Fahrer aus dessen Gruppe starten von den geraden Startplätzen.

Der Norisring-Modus findet Anklang bei den DTM-Fahrern. So meinte etwa Abt-Audi-Pilot Ricardo Feller, der zuletzt in Imola siegte: "Das ist definitiv der richtige Weg, denn schon auf anderen Strecken haben wir die Erfahrung gemacht, dass es ziemlich schwierig sein kann, eine freie Runde zu bekommen. Manchmal war es sogar unmöglich."

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