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Mercedes-Benz EQS (2021) mit deutlich weniger Tarnung erwischt

Vor seinem Debüt am 15. April zeigt sich der EQS deutlich weniger getarnt - Seine ungewohnt schneidige Form verhilft ihm zu einem Weltrekord

(Motorsport-Total.com/Motor1) - Lange dauert es ja wirklich nicht mehr, bis Mercedes bei seiner Elektro-Luxuslimo EQS offiziell die Hüllen fallen lässt. Die Teaser-Kampagne ist bereit in vollem Gange, Anfang der Woche erst zeigte der Stern das Interieur des Hoffnungsträgers in diversen Konfigurationen. Dank einer neuen Reihe an Erlkönigbildern kriegen wir jetzt auch mehr vom Exterieur zu sehen. Große Teile der Tarnfolie wurden inzwischen eliminiert.

Front und Heck sind allerdings noch verkleidet, weswegen man hier vor allem einen besseren Eindruck von der Linienführung des EQS bekommt. Selbige unterscheidet sich doch deutlich von dem, was man bisher von traditionellen Mercedes-Limousinen kannte.

Das sogenannte Greenhouse erstreckt sich über weite Teile des Autos. Fronthaube und Heck sind vergleichsweise kurz. Das dürfte trotz der coupéhaften Silhouette für hervorragende Platzverhältnisse im Innenraum sorgen. Auffällig an der Front ist die Haube, die sich über die komplette Fahrzeugbreite erstreckt.

Außerdem dringt das Auto beim cW-Wert in neue Sphären vor. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Elektro-Plattform InsideEVs.de und zwar genau hier.

Der EQS wird als rein elektrische Alternative zur S-Klasse im Luxus-Segment antreten. Er steht auf Daimlers neuer Electric Vehicle Architecture (EVA) und ist das erste, speziell für die Elektromobilität vorgesehene Auto der Marke.

Details zum Antrieb selbst sind noch Mangelware. Immerhin wurde bereits bestätigt, dass der EQS eine Reichweite von mehr als 700 Kilometer nach WLTP offerieren soll. Auch eine besonders leistungsstarke AMG-Variante ist in der Mache.

Highlight im Interieur ist natürlich der neue (und optionale) MBUX Hyperscreen, der drei Displays unter einem großen, Kratzer-unempfindlichen Stück Glas vereint und sich über die komplette Breite des Armaturenbretts erstreckt. Haptisches Feedback gibt es über 12 Aktuatoren unter den Touchscreen-Oberflächen. Wer sich im EQS gegen den Hyperscreen entscheidet, erhält ein Cockpit-Layout wie in der aktuellen S-Klasse mit 12,8-Zoll-Infotainment-Bildschirm.

Das offizielle Debüt des neuen EQS geht am 15. April über die Bühne. Der Marktstart erfolgt noch in diesem Jahr.

Quelle: Automedia

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