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  • 27.02.2007 · 20:05

Gumpert Apollo Sport: von 800 PS beflügelt

In göttliche Geschwindigkeits-Regionen katapultiert der V8-Biturbo den nur 1200 Kilo schweren Apollo Sport, der in Genf sein Debüt gibt...

(Motorsport-Total.com/autogericke.de) - In den Autofrühling 2007 geht die Altenburger Sportwagen-Manufaktur Gumpert nicht nur mit einem äußerlich überarbeiteten Apollo, sondern setzt diesem noch ein super-sportliche Variante vor die Nase.

Gumpert Apollo Sport

Die Basisversion dieses "Tieffliegers für Zwei" kostet 295.500 Euro

Schon optisch ist das 800-PS-Kraftpaket an dem gewaltigen Heckflügel und der weit vorgeschobenen Carbon-Spoilerlippe sowie größeren Luftzufuhr-Kanälen erkennbar.

Die Airbox bei beiden Gumpert-Modellen erinnert nicht mehr an die Formel 1. Sie ist flacher und breiter geworden und reduziert die Luft-Verwirbelungen in Richtung Heckspoiler.#w1#

Nomen est omen: Der Apollo Sport gleicht tatsächlich einem GT1-Renner für die Straße und bietet auch entsprechendes Potential. Der nur 1200 Kilo schwere Bolide beschleunigt in drei Sekunden auf 100 km/h und erreicht ziemlich locker 360 Stundenkilometer.

Dank des neuen Aerodynamik-Paketes und des optimal abgestimmten Fahrwerkes liegt er wie ein Brett, ohne den Insassen jeglichen Fahrkomfort zu entziehen. Apropos Komfort: Auch wenn das Cockpit trotz seiner eleganten Alcantara-Komplett-Ausstattung eher an ein Rennfahrzeug erinnert, bietet es alle Annehmlichkeiten zum Cruisen. Diese liefern eine Soundanlage mit CD-Player, die Klimaanlage, das Navigationssystem und zum Einparken eine Rückfahr-Kamera. Viel Gepäck ist freilich nicht vorgesehen.

Der inneren Sicherheit dient der Rohrrahmen aus Molybdän-Stahl mit integriertem Monocoque aus Carbon und die sogenannte Crashbox. Die besondere, zweischichtige Metallic-Lackierung, in allen Wunsch- Farben erhältlich, stabilisiert die Außenhaut zusätzlich. Wie im Motorsport verfügt der Apollo Sport über Airjacks, also eine pneumatische Hebeanlage zum Radwechsel. Für die Basisversion dieses "Tieffliegers für Zwei" müssen 295.500 Euro hingeblättert werden.

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