powered by Motorsport.com
  • 01.12.2006 · 16:57

Callaway C16: Corvette im Ferrari-Look

Mit seiner jüngsten Kreation, dem Callaway C16 auf Corvette-Basis, greift Designer Paul Deutschmann Stilelemente von Ferrari auf.

(Motorsport-Total.com/autogericke.de) - Schon seit zwanzig Jahren individualisiert Paul Deutschmann die Corvette und verpasst ihr eigene Karosserie-Entwürfe, die von Callaway Cars in Old Lime, US-Bundesstaat Connecticut, und in Deutschland gebaut werden. Besonders der Frontgrill und die lang gestreckte Hutze auf der Motorhaube wirken wie eine Interpretation zum Thema Ferrari.

Callaway C16

Der Callaway C16 auf Basis der Corvette mit 619 PS

Unter der Haube bollert ein 6.0-Liter LS2 V8, der mit einem Kompressor auf 619 PS bei 6.200 Touren gebracht wird und ein maximales Drehmoment von 792 Newtonmetern bei 4750/min entwickelt. In 3,4 Sekunden donnert der manuell zu schaltende Callaway auf 100 km/h und kommt auf einen Spitzenwert von knapp 332 km/h. Natürlich kann auch eine Automatik mit Schaltpaddeln geordert werden.#w1#

Dank seine Sportfahrwerkes mit verstellbaren Aluminium-Dämpfern und Eibach-Federn liegt der Callaway satt auf der Straße. Die Bremsen (sechs Kolben vorn, vier hinten) mit 355 Millimeter-Scheiben finden in den ultraleichten 19-Zoll-Dymag-Rädern (hinten 20-Zöller) aus geschmiedetem Magnesium und Carbon genügend Platz.

Für den richtigen Sound sorgt eine sogenannte "Double-D"-Auspuff-Konfiguration. Der Preis des C16 wird in den USA auf exakt 119.865 Dollar beziffert und dürfte ab Callaway in Leingarten bei etwas mehr als 100.000 Euro liegen.