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  • 30.04.2021 · 16:24

Langstrecke-/Sportwagen-News April 2021: Trainings 6h Spa

Aktuelle Nachrichten aus der Endurance-Szene des Motorsports, kurz und kompakt: Hypercar vs. LMP2 in den WEC-Trainings - GTWC kompensiert CO2

WEC: Hypercars distanzieren LMP2 im FT3 deutlich (30. April)

Mike Conway, Kamui Kobayashi

Toyota setzte sich im dritten Training deutlich an die Spitze Zoom

War alles nur ein Sturm im Wasserglas? Im dritten Freien Training hat Toyota die LMP2-Boliden und auch Alpine deutlich distanziert: Kamui Kobayashi drehte in 2:02.518 Minuten die mit Abstand schnellste Runde der gesamten Woche inklusive Prolog. (Ergebnis 3. Freies Training)

Er holte die Bestzeit für den Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Lopez) mit 0,350 Sekunden Vorsprung auf das Schwesterfahrzeug #8 (Buemi/Nakajima/Hartley) von Kazuki Nakajima. Platz drei holte der beste LMP2. Filipe Albuquerque war im United-Autosports-Oreca #22 (Hanson/Scherer/Albuquerque) wieder einmal Schnellster seiner Klasse in 2:03.761 Minuten auf Gesamtrang drei.

Porsche legte in der GTE Pro noch einmal mächtig nach: Kevin Estre markierte in 2:11.936 Minuten einen neuen inoffiziellen Streckenrekord für GTE-Fahrzeuge. Auch in der GTE Am gibt der Porsche 911 RSR-19 den Ton an: 2:13.515 Minuten von Matt Campbell im Proton-Porsche #77 (Ried/Evans/Campbell). Das Qualifying startet um 18:20 Uhr. (Alle Informationen zu den 6h Spa 2021)

WEC: Hypercars schlagen im FT2 zurück (30. April)

Die Le-Mans-Hypercars haben im zweiten Freien Training zurückgeschlagen und eine neue Wochenbestzeit gesetzt. Andre Negrao fuhr in 2:03.396 Minuten im Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) die Bestzeit vor Brendon Hartley im Toyota #8 (Buemi/Nakajima/Hartley) in 2:03.431 Minuten. (Ergebnis 2. Freies Training)

Dahinter landeten vier LMP2, angeführt von Filipe Albuquerque, dem schnellsten Mann auf dem United-Autosports-Oreca #22 (Hanson/Scherer/Albuquerque). In der GTE Pro war erstmals Ferrari schneller als Porsche: James Calado fuhr im AF-Corse-Ferrari #51 (Calado/Pier Guidi) Bestzeit in 2:13.552, war aber langsamer als die Porsche-Bestzeit im FP1. In der GTE Am brachte Jaxon Evans den Proton-Porsche #77 (Ried/Evans/Campbell) an die Spitze.

Ein weiteres Freies Training steht um 14 Uhr auf dem Programm, bevor es am Abend in Qualifying geht. (Alle Infos zu den 6h Spa 2021)

GTWC: SRO spannt mit Baumpflanzprojekt in Indonesien zusammen (29. April)

Die SRO Motorsports Group, bekannt durch die GT-World-Challenge (GTWC) und Interkontinentale GT-Challenge (IGTC), will ihre CO2-Emissionen über ein Baumpflanzprojekt auf der malaiisch-indonesischen Insel Borneo kompensieren. Sie kooperiert dafür mit der Umweltorganisation Permian Global.

Ziel ist, die CO2-Emissionen durch die Rennwochenenden, die größtenteils durch den Transport des Equipments und nicht das Rennen selbst verursacht werden, mittels Baumpflanzprojekten im tropischen Regenwald zu kompensieren. Die SRO möchte ihre Meisterschaften bis 2023 CO2-neutral abhalten.

"Die SRO hat sich ambitionierte Ziele gesetzt und es ist essenziell wichtig, dass wir mit den bestmöglichen Partnern zusammenarbeiten. Permian Global passt mit ihrem praktischen, wissenschaftsbasierten Ansatz perfekt auf diese Beschreibung. Das ist ein wichtiger Schritt bei unseren Zielen zur CO2-Verminderung und wir freuen uns darauf, unsere Arbeit in diesem Bereich über das Jahr weiter auszubauen", sagt GT-Papst Stephane Ratel.

WEC: Olsen/Buchardt/Jefferies nicht beim WEC-Auftakt (27. April)

Durch den Unfall am Montag beim WEC-Prolog in Spa-Francorchamps verpasst Project 1 die 6 Stunden von Spa. Der Porsche 911 RSR-19 hat Schäden am Chassis erlitten und muss daheim repariert werden.

Anders Buchardt war im Bereich Bruxelles (ehemals Rivage) eingeschlagen. Das Team hat bereits einen zusätzlichen Test für Dennis Olsen, Axcil Jefferies und Buchardt im Vorfeld der 8 Stunden von Portimao angekündigt.

VLN/NLS: Keine Änderungen bei der BoP vor NLS3 (26. April)

Die Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS, vormals VLN) hat die Balance of Performancce für den dritten Lauf veröffentlicht, den ADAC-ACAS-Cup. Dabei ergeben sich bei sämtlichen Fahrzeugen keinerlei Änderungen. Es gelten weiterhin die BoP-Tabellen vom Saisonauftakt.

Zwar hatte sich beim DMV-4-Stunden-Rennen ein Porsche-Übergewicht in den Top 10 ergeben, das aber vor allem darauf zurückzuführen war, dass namhafte AMG- und BMW-Teams gefehlt haben. Deshalb will der Technikausschuss des ADAC Nordrhein sich die Situation noch einmal ganz genau ansehen, wenn weitere Topfahrzeuge dabei sind.

WEC: PR1 macht gemeinsame Sache mit Tech 1 (21. April)

Das Team PR1 Motorsport, das 2021 an der Langstrecken-Weltmeisterschaft mit den Fahrer Patrick Kelly, Simon Trummer und Gabriel Aubry an den Start geht, hat eine technische Partnerschaft mit Tech 1 verkündet. Das LMP2-Team, das unter der Bezeichnung "PR1/Mathiasen Motorsport" seit Jahren in der IMSA SportsCar Championship antritt, debütiert dieses Jahr in der WEC.

"Tech 1 Racing ist uns sehr entgegengekommen, um diese Zusammenarbeit möglich zu machen. Ich kann ihnen nicht genug für die Möglichkeit danken, erstmals mit unserem Team in Europa an den Start zu gehen", sagt Teamchef Bobby Oergel. Tech 1 betreut auch das Team Panis Racing in der ELMS, das beim Auftakt in Barcelona auf Platz zwei fuhr.

WEC: Startliste für 6h Spa finalisiert (20. April)

Die Starterliste für den Auftakt der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) steht - fast: 35 Fahrzeuge werden das 6-Stunden-Rennen in Spa aufnehmen. Gegenüber der vorläufigen Starterliste sind lediglich wie bereits bekannt die beiden Glickenhaus 007 verschwunden. Somit starten drei Fahrzeuge in der Klasse Hypercar, 14 in der LMP2, fünf in der GTE Pro und 13 in der GTE Am.

Davon abgesehen wurden lediglich Fahrerpaarungen vervollständigt. Diese sind:
- Gabriel Aubry und Simon Trummer an der Seite von Patrick Kelly im PR1-Oreca #24
- Andrew Haryanto und Marco Seefried im Dempsey-Proton-Porsche #88
- Anders Buchardt als erster Teamkollege von Dennis Olsen im Project-1-Porsche #46
- Es bleiben noch zwei freie Plätze, einer auf dem G-Drive-Aurus #25 und einer auf besagtem Project-1-Porsche #46

Aubry und Trummer sind in der Szene bekannt. Haryanto ist Fahrzeugbesitzer und daher keine große Überraschung. Seefried feiert sein Comeback in der WEC, nachdem er zuletzt 2015 Stammfahrer bei Dempsey-Proton gewesen ist. Buchardt vollzieht einen interessanten Wechsel; bislang ist er über viele Jahre hinweg mit Walkenhorst und damit BMW in Erscheinung getreten, zuletzt 2019.

GTWC: Dinamic-Porsche gewinnt erneut im Regen (18. April)

Christian Engelhart, Klaus Bachler und Matteo Cairoli haben den Saisonauftakt zur GT-World-Challenge (GTWC) Europe in Monza gewonnen. Der Erfolg erinnert an den Triumph im Jahr 2019, als das 3-Stunden-Rennen ebenfalls nass und chaotisch war.

Das Rennen wurde in einem 45-Minuten-Sprint nach einer Safety-Car-Phase entschieden. Das "Race winning Overtake" fand allerdings schon vorher statt.

Cairoli konnte den Akka-ASP-Mercedes #88 (Marciello/Juncadella/Gounon) von Daniel Juncadella in der Parabolica überholen, bevor es in den letzten Stint ging. Auf der Ziellinie betrug der Vorsprung 2,886 Sekunden. Knapp dahinter kam bereits der Sieger des Silver Cups ins Ziel, der Emil-Frey-Lamborghini #14 (Fontana/Ineichen/Feller). (Komplettes Ergebnis GTWC Endurance Monza)

ARC-Bratislava gibt WEC-Aufgebot bekannt (14. April)

Das slowakische LMP2-Team ARC-Bratislava hat sein Fahreraufgebot für die Langstrecken-WM 2021 bekanntgegeben. Angeführt wird es vom 59-jährigen Teambesitzer Miroslav Konopka, der in diesem Jahr zum fünften Mal bei den 24 Stunden von Le Mans antreten will.

Zweiter Pilot ist der Brite Oliver Webb, der in der Vergangenheit unter anderem für ByKolles gefahren war. Beim Saisonstart am 1. Mai in Spa-Francorchamps ist Webb allerdings aufgrund von anderen Verpflichtungen in Großbritannien verhindert und wird durch seinen Landsmann Darren Burke ersetzt. Dritter Fahrer ist mit Tom Jackson ein weiterer Brite.

ARC-Bratislava ist das einzige LMP2-Team der WEC, welches ein Ligier-Chassis einsetzt.

VLN/NLS: Keine BoP-Änderungen vor zweitem Lauf (13. April)

In der Nürburgring-Langstrecken-Serie gibt es wenig überraschend keine Änderungen bei der Balance of Performance vor dem 45. DMV-4-Stunden-Rennen. Weil die 66. Westfalenfahrt wegen Schnees abgesagt werden musste, gab es auch keine Möglichkeit, die BoP zu prüfen. Über den Winter wurden leichte Anpassungen an der BoP vorgenommen.

24h Le Mans: HubAuto Racing wagt Aufstieg (12. April)

Das taiwanesische Team HubAuto Racing kündigt mit seinem Porsche 911 RSR überraschend einen Wechsel in die GTE Pro bei den 24 Stunden von Le Mans 2022 an. Einem Statement zufolge wurden Sponsoren gefunden, die den Aufstieg aus der GTE Am möglich gemacht haben. HubAuto Racing ist das erste asiatische Team, das an der GTE Pro teilnimmt.

"Wir haben intensive Gespräche mit unseren Partnern geführt und werden starke Unterstützung erhalten", sagt Teamchef und -besitzer Morris Chen. "Der Wechsel in die LMGTE Pro ist eine wichtige strategische Entscheidung für unser Team. Wir erwarten, in Kürze eine konkurrenzfähige und solide Fahrerpaarung bekanntgeben zu können."

Super GT: Vierfachsieg für Toyota beim Auftakt (11. April)

Toyota hat dem Saisonauftakt der Super GT in Okayama seinen Stempel aufgedrückt: Vier GR Supra belegten die ersten vier Plätze. Den Sieg holten die Meister von 2019, Kazuya Oshima und Kenta Yamashita für Rookie Racing #14. Letzterer setzte sich in einem packenden Kampf gegen Sho Tsuboi im Tom's-Toyota #36 durch.

Tsuboi attackierte furios und war das schnellere Auto, doch Yamashita parierte die Angriffe, bis Tsuboi in den Kies segelte. Das warf ihn hinter das Schwesterfahrzeug #36 auf Rang drei zurück. Ohne Chance waren Honda und Nissan, die die Plätze fünf abwärts mit über einer halben Minute Rückstand auf den Sieger belegten.


Super GT 2021: Highlights Okayama

Die Highlights vom Saisonauftakt der Super GT 2021 in Okayama

Ergebnis Super GT Okayama, GT500
1. Ryo Hirakawa/Kenta Yamashita (Toyota GR Supra GT500)
2. Yuhi Sekiguchi/Sho Tsuboi (Toyota GR Supra GT500) +1,187 Sekunden
3. Ryo Hirakawa/Sena Sakaguchi (Toyota GR Supra GT500) +13,621

Ergebnis Super GT Okayama, GT300
1. Kiyoto Fujinami/Joao Paulo de Oliveira (Nissan GT-R Nismo GT3)
2. Naoya Gamou/Togo Suganami (Mercedes-AMG GT3) +0,454
3. Hiroki Yoshia/Kohta Kawaai (Toyota GR Supra GT300) +0,660

GTWC-Auftakt in Monza mit 44 Autos (10. April)
Mit einem vollen Starterfeld geht die GT-World-Challenge Europe am kommenden Wochenende in die neue Saison. Beim Saisonauftakt, dem 3h-Rennen in Monza, sind 44 Fahrzeuge von neun verschiedenen Herstellern gemeldet (hier geht es zur provisorischen Starterliste).

Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche schicken allesamt Fahrzeuge ins Rennen, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Gesamtsieg im Rennen machen dürfen. Auch Fahrzeuge von Aston Martin und Bentley sind im Rennen vertreten.

Die 3h von Monza markieren gleichzeitig auch das zehnjährige Jubiläum des Endurance Cups der GTWC. 2011 fand das erste Rennen des Endurance Cups der SRO-Serie statt, ebenfalls im Königlichen Park von Monza. Das diesjährige Rennen startet am Sonntag, den 18. April, um 15:00 Uhr MESZ.

WEC: Farfus und Gomes zu Prodrive (9. April)

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus darf auch 2021 "fremdgehen". Der Brasilianer wird für Aston Martin Racing die Langstrecken-Weltmeisterschaft bestreiten und Teamkollege von Paul Dalla Lana in der GTE Am. Der heute 37-Jährige fuhr bereits 2020 an der Seite von Dalla Lana und Ross Gunn die 6h Spa und 24h Le Mans.

Dritter Fahrer im Bunde wird der 36-jährige Brasilianer Marcos Gomes, der über ein Silber-Ranking verfügt. Er ist Meister der brasilianischen Stock-Car-Serie von 2015, in der unter anderem Fahrer wie Rubens Barrichello, Max Wilson, Daniel Serra und Felipe Fraga schlug. Er debütierte 2020 bei den 24 Stunden von Le Mans für HubAuto Racing.

IMSA: Watkins Glen ersetzt Mosport (8. April)

Die IMSA SportsCar Championship wird 2021 zweimal auf der Watkins Glen International gastieren - und das innerhalb von sechs Tagen. Das 6-Stunden-Rennen findet wie geplant am 27. Juni statt. Sechs Tage später, am 2. Juli, wird es ein neues Rennen mit dem Titel "WeatherTech 240" über 2:40 Stunden geben.

Das neue Sprintrennen ersetzt die ursprünglich geplante Runde im Canadian Tire Motorsport Park (besser bekannt als Mosport). Das Rennen in Ontario (Kanada) wurde aufgrund der Quarantänebestimmungen im Zuge der COVID-19-Pandemie zum zweiten Mal in Folge gestrichen. Beide Events in Watkins Glen sind für Zuschauer geöffnet.

Watkins Glen war im Coronajahr 2020 nicht im IMSA-Rennkalender. Das 6-Stunden-Rennen wurde damals auf die Road Atlanta verschoben. Das Weathertech 240 fand 2020 ebenfalls statt, allerdings in Daytona.

GT3-Sport: 400. Lamborghini Huracan-Rennwagen (6. April)

Lamborghini Squadra Corse feiert ein Jubiläum: Schon Anfang März 2021 verließ der 400. Rennwagen auf Basis des Huracan die Hallen in Sant'Agata Bolognese. Das umfasst den Lamborghini Huracan GT3, dessen Evo-Version und den Super Trofeo. Die gesamte Lamborghini-Führungsriege nahm an der feierlichen Zeremonie teil, darunter CEO Stephan Winkelmann.

Lamborghini baut den Huracan Super Trofeo seit 2014 und den Huracan GT3 seit 2015. Im Jahr 2019 bekam er ein Evo-Kit. Der größte Coup gelang einem Huracan GT3 im Jahr 2019, als FFF Racing alle drei Wertungen der damaligen Blancpain-GT-Serie (heute GTWC Europe) gewinnen konnte: Gesamtwertung, Sprint und Endurance Cup.

LMC: Black Falcon debütiert als LMP3-Team (5. April)

Nach Frikadelli und Phoenix Racing verschafft sich ein weiterer bekannter Name des GT-Sports ein zweites Standbein bei den Prototypen: Black Falcon debütiert 2021 im Le-Mans-Cup mit einem Ligier JS P320. Nürburgring-Spezialist Lance David Arnold wird Projektleiter des Programms.

Die Fahrer auf dem ersten Ligier sind Maik Rosenberg und Donar Munding. Im Laufe des Jahres sollen zwei weitere Black-Falcon-Ligiers folgen.

24h Nürburgring: 10Q gibt Quartett für Mercedes-AMG GT3 bekannt (4. April)

Das 10Q-Team, das im Vorjahr beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Top-Klasse SP9-PRO debütiert hatte, hat das Fahrer-Quartett für die diesjährige Ausgabe bekanntgegeben. Wie im Vorjahr greifen für die Mannschaft aus Augsburg Kenneth Heyer und Thomas Jäger ins Lenkrad des Mercedes-AMG GT3. Sie werden unterstützt von Yelmer Buurman und Dominik Baumann. "Ein schlagkräftiges Quartett, das um die vordersten Plätze mitfahren will", meldet man bereits Ansprüche an.

Im Vorjahr erreichte der Mercedes-AMG GT3 des 10Q-Racing-Teams mit dem Quartett Heyer/Asch/Jäger/Juncadella immerhin den vierten Platz im Top-Qualifying. Im Rennen schied man allerdings aus.

WEC: Änderung bei GTE-Am-Damenteam (1. April)

Das Team Iron Lynx nimmt bei seinem Frauenteam eine fahrerische Änderung vor: Katherina Legge wird statt Michelle Gatting in den Ferrari 488 GTE an die Seite von Manuela Gostner und Rahel Frey gesetzt. Die Britin musste einen Großteil der Saison 2020 aussetzen, nachdem sie sich bei ELMS-Testfahrten das Bein gebrochen hatte.

Gatting wird in der ELMS auf einem Iron-Lynx-Ferrari an der Seite von Frey und Esmee Hawkey an den Start gehen. Am zweiten WEC-Ferrari des Teams, besetzt mit Claudio Schiavoni, Matteo Cressoni und Andrea Piccini, gibt es keine Änderungen.

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