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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
Einzelpreis: 19,99 EURZum Fanartikel-Shop
Theissen: Spionage-Affäre schadet der Formel 1
(Motorsport-Total.com/sid) - Der Dauerstreit zwischen den Titelkandidaten Ferrari und McLaren-Mercedes schadet nach Auffassung von BMW Motorsportdirektor Mario Theissen der Formel 1. "Es nicht gut für den Sport, wenn solche Dinge im Vordergrund stehen. Die Berufungsverhandlung sollte möglichst bald stattfinden und zu einem schnellen wie eindeutigen Urteil kommen", sagte Theissen.
McLaren-Teamchef Ron Dennis hatte Ferrari zuletzt beschuldigt, beim Saisonauftakt am 18. März in Melbourne mit einem illegalen Auto gewonnen zu haben. Es war der Gegenschlag der Silberpfeil-Fraktion auf die Spionage-Affäre, in der Ferrari den englisch-schwäbischen Rennstall beschuldigt.
Nachdem der WM-Spitzenreiter in der ersten Instanz freigesprochen wurde, soll nun das Berufungsgericht des Automobilweltverbandes FIA den Fall voraussichtlich Ende August untersuchen.
"Alle Beteiligten müssen nun höllisch aufpassen, dass durch die unsägliche Affäre dem Sport nicht großer Schaden zugefügt wird. Die 'Tour de Spritz' ist noch in bester Erinnerung. So einen Skandal kann sich die Formel 1 nicht leisten", hatte der ehemalige Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck dem 'sid' gesagt.








