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Stoffel Vandoorne: Alonso nicht so unbequem, wie alle sagen

McLaren-Rookie Stoffel Vandoorne spricht über einen guten Lehrmeister in Teamkollegen Fernando Alonso - Warum der Tabellenstand nichts bedeutet

Stoffel Vandoorne, Fernando Alonso
Stoffel Vandoorne schätz sich glücklich vom "Stärksten" zu lernen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Stoffel Vandoorne hat keine einfache Rookie-Saison hinter sich. Mit dem unzuverlässigen McLaren hat er kaum eine Chance bekommen, sich zu beweisen. In der Öffentlichkeit musste er sich aber dem Vergleich mit Teamkollege Fernando Alonso stellen - keine einfache Hausnummer. Der Belgier zieht aber ein positives Fazit. Denn der zweimalige Weltmeister hat sich ihm gegenüber nicht als die Diva erwiesen, als die er wegen seines Ehrgeizes oft dargestellt wurde.

"Es war sehr gut, Fernando als Teamkollegen zu haben", betont Vandoorne vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi. "Viele Leute sagen, es sei schwierig mit ihm zu arbeiten. Aber ich habe eine sehr gute Beziehung zu ihm und wir haben sehr gut zusammengearbeitet. Er ist einer der stärksten Fahrer im Feld und ich habe versucht, davon zu profitieren."

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Als GP2-Meister 2015 ist Vandoorne durch die McLaren-Schule gegangen. Er begleitete das Team zwei Jahre lang intensiv und kam im vergangenen Jahr sogar als Ersatzpilot für Alonso zum Einsatz: In Bahrain fuhr er auf Anhieb in die Punkte. 2017 begann für in mit vier Ausfällen in den ersten sechs Rennen. Weil sein MCL32 mehr stand als fuhr, hatte er aber umso mehr Zeit, Alonso unter die Lupe zu nehmen.

"Er ist jemand, der aus jeder Situation das Beste herausholen kann", so Vandoorne. "Ich hatte daher eine gute Messlatte. Ich habe von ihm auch lernen können, wie man ein Rennwochenende angeht. Da hat es mir zu Beginn an der Saison noch an Erfahrung gemangelt. Ich fühle mich daher jetzt schon viel wohler."

Auch Alonso hat in diesem Jahr nur neunmal die Zielflagge gesehen. Zusammen holte die Fahrerpaarung lediglich 18 Punkte für McLaren. In der Tabelle liegt Vandoorne nur zwei Punkte hinter Alonso auf Platz 16.

"Punkte beuteten uns in diesem Jahr nicht viel", erklärt der 25-Jährige. "Es war eine schwierige Saison um uns vergleichen zu können. Im kommenden Jahr klappt es hoffentlich mit der Zuverlässigkeit besser. Dann können wir vielleicht um bessere Positionen kämpfen und dann werden wir sehen."

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