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Haas-Teamchef: Formel 1 braucht vorerst keine neuen Teams

Laut Haas-Teamchef Günther Steiner sollte sich die Formel 1 auf die Absicherung der zehn aktuellen Teams konzentrieren, anstatt neue Rennställe anzuwerben

Günther Steiner
Haas-Teamchef Günther Steiner will kein Werben um neue Teams in der Formel 1
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die Formel 1 soll sich laut Haas-Teamchef Günther Steiner auf die Stabilisierung der aktuellen zehn Teams konzentrieren, anstatt die Hürden für einen Einstieg eines potenziellen neuen Rennstalls in die Königsklasse zu senken. Die Arbeit mit den aktuellen Teams sei schon schwierig genug, weshalb ein Engagement eines Außenseiters nur noch mehr Unruhe generieren würde.

Zuerst müsse die Königsklasse sicherstellen, dass die aktuellen Teams in der Formel 1 bleiben, so der Teamchef. Das sei "wichtiger, als neue Teams den Einstieg zu erleichtern". Man wisse zudem nicht, was die neuen Mannschaften leisten würden. "Die finanzielle Situation der aktuellen zehn Teams sollte zuerst verbessert werden", erklärt Steiner. "Erst danach macht es Sinn, über ein Engagement weiterer Rennställe nachzudenken."

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Laut Steiner ist Sauber ein Beispiel für eines der Teams, das unbedingt in der Formel 1 gehalten werden muss. Der Rennstall aus der Schweiz ist seit der Saison 1993 ein fester Bestandteil der Königsklasse, hatte aber in Vergangenheit mit vielen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Durch neue Investoren wurde die Situation aber entschärft.

"Ich will, dass jeder daran arbeitet, die aktuellen Teams in der Formel 1 zu halten", so der Haas-Teamchef. "Wir sind die als letztes in die Formel 1 eingestiegen und sind das Risiko eingegangen. Ich spreche aber für alle von uns. Sauber ist nun seit 25 Jahren dabei. Wir müssen sicherstellen, dass das Team dabei bleibt." Die Hürden für neue Teams zu senken, sei hingegen zweitrangig. Wenn sich ein Team nicht wohl fühlen würde, könnte es zu einem Ausstieg führen, erklärt Steiner. "Wir sollten erst die aktuellen Teams stabilisieren und uns dann um neue Rennställe kümmern."

Auf die Frage, ob beide Ziele nicht parallel verfolgt werden könnten, antwortet Steiner: "Es ist alles möglich. Es ist aber einfacher, es Schritt für Schritt anzugehen." Zuerst solle die Formel 1 die zurzeit aktiven Teams unterstützen. Die Unterhaltung sei auch mit nur zehn Rennställen gut genug. Wenn die neuen Regularien und vielleicht eine Budgetobergrenze verabschiedet werden, könnte ein Einsteig eines neuen Teams günstig sein, stellt der Teamchef klar.

"Wir sollten die Voraussetzungen für einen Einstieg eines neuen Teams verbessern", fügt er hinzu. Doch sei es bereits schwierig, mit zehn Teams Lösungen zu finden. Wie würde es dann mit elf oder zwölf Mannschaften sein? Außerdem sollte jetzt kein Neueinsteiger einen Platz in der Königsklasse bekommen, da die Gefahr bestünde, dass er sich einen elementaren Vorteil verschafft. Steiner stellt klar: "Ich wäre jetzt sehr vorsichtig."

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