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Takuma Sato über Formel-1-Comeback: "Alles ist möglich"

Takuma Sato ist zwar kein Thema für ein Cockpit bei Toro-Rosso-Honda, ein Formel-1-Comeback schließt der 40-Jährige aber nicht kategorisch aus

Fernando Alonso, Takuma Sato
Takuma Sato (rechts) und Fernando Alonso waren in Indy Teamkollegen
© IndyCar

(Motorsport-Total.com) - Takuma Sato sieht derzeit zwar "keine Möglichkeit" auf eine Rückkehr in die Formel 1, schließt eine solche aber auch nicht aus: "Wenn sich etwas ergeben sollte, warum nicht? Die Formel 1 ist die Formel 1. Die höchste Kategorie im Motorsport. Davon habe ich immer geträumt. Es ist immer schön, in den Paddock zurückzukehren."

Der 40-Jährige ist derzeit Stargast beim Grand Prix von Japan in Suzuka (Formel 1 2017 live im Ticker), um den schwindenden Zuschauerzahlen entgegenzutreten und das Interesse an der Formel 1 anzukurbeln. Auch sein Landsmann Kamui Kobayashi erfüllt eine solche Botschafterfunktion. Das führte prompt zu Gerüchten, die beiden könnten in Suzuka Gespräche über ein Formel-1-Comeback führen.

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Dazu passt: Honda wünscht sich einen japanischen Fahrer im zweiten Toro-Rosso-Cockpit neben Pierre Gasly, und Formel-2-Fahrer Nobuharu Matsushita wird dafür mangels Superlizenz-Punkten nicht in Frage kommen. Gleichzeitig braucht Honda einen Superstar, um das Formel-1-Engagement zu vermarkten - Fernando Alonso wird dafür 2018 nicht mehr zur Verfügung stehen. Dieses Profil würde Sato als amtierender Indy-500-Champion erfüllen.

"Die Partnerschaft zwischen Toro Rosso und Honda ist eine aufregende Sache. Ich wünsche ihnen alles Gute", sagt er gegenüber 'Motorsport-Total.com', relativiert die Gerüchte um ein Formel-1-Comeback aber: "Ich konzentriere mich auf die IndyCar-Serie. Alles ist möglich. Aber momentan ist mein Ziel, das 500 ein zweites Mal zu gewinnen und um den IndyCar-Titel zu fahren."

Ganz ausschließen möchte Sato ein Comeback nicht, denn: "Die Formel 1 ist die Formel 1. Ich würde mir alles anhören." Im konkreten Fall habe er mit Toro Rosso oder Honda aber "nicht gesprochen". Auch wenn es nicht das erste Mal wäre: "Franz Tost ist ein guter Freund von mir. 2008 habe ich für ihn getestet, und es sah so aus, als würde ich 2009 für ihn fahren. Es ist nicht passiert."

Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' ist Sato kein Thema für ein Cockpit in der kommenden Saison. Aller Voraussicht nach wird die Fahrerpaarung beim B-Team von Red Bull Gasly/Kwjat lauten. Auch wenn das Vertrauen von Helmut Marko in Daniil Kwjat enden wollend ist, wie man hört ...

Vertraglich wäre ein Wechsel für die Saison 2018 ohnehin nicht möglich. Sato hat bereits bei Rahal-Letterman-Lanigan unterschrieben. Im Rennstall des ehemaligen Formel-1-Teamchefs Bobby Rahal wird er mit Honda-Power einen weiteren Angriff unternehmen, das Indy 500 zu gewinnen.

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