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Eddie Irvine & Leser einig: Vettel hat Startkollision "ausgelöst"

Wer war schuld an der Startkollision in Singapur? Niemand, sagt Eddie Irvine im neuen Video - schon gar nicht Max Verstappen oder Kimi Räikkönen ...

Sebastian Vettel, Max Verstappen, Kimi Räikkönen
Vettel hat den Startunfall in Singapur ausgelöst, aber nicht verschuldet
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Sebastian Vettel selbst hat die Startkollision beim Grand Prix von Singapur bereits abgehakt, doch im Paddock in Sepang ist der Crash mit Teamkollege Kimi Räikkönen und Max Verstappen weiterhin ein Thema. An der Beurteilung hat sich auch zwei Wochen danach wenig geändert: "Es war ein unglücklicher Rennunfall, den Sebastian Vettel ausgelöst hat", sagt der ehemalige Ferrari-Star Eddie Irvine.

In der neuesten Ausgabe unserer Video-Interviewserie "Ein Drink mit Eddie Irvine", die am Samstag in voller Länge veröffentlicht wird, stellt er jedoch klar: "Es war nicht Vettels Fehler." Und ergänzt: "Mit Verstappen hatte es jedenfalls nichts zu tun. Null. Es hatte auch null mit Kimi zu tun. Und es hatte zu vielleicht 20 Prozent mit Vettel zu tun."

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"Denn er wechselte die Spur, meiner Meinung nach etwas zu schnell. Somit hatte Verstappen keine Chance mehr zurückzuziehen. Wenn man jemandem die Schuld geben müsste, wäre es Vettel. Aber wie soll er wissen, dass Kimi innen ist und Verstappen eingequetscht wird? Also Rennunfall", analysiert Irvine und kommt zum Schluss: "Eher Vettels Fehler als von sonstwem."

Das sehen unsere Leser genauso. In einem Online-Voting mit knapp 5.000 abgegebenen Stimmen geben immerhin mehr als 50 Prozent Vettel "am ehesten" die Schuld an der Startkollision. 19,16 Prozent sehen die Schuld bei Verstappen, 7,11 Prozent bei Räikkönen - und 22,89 Prozent stufen die Situation als "normalen Rennunfall" ein.

Der einzige Vorwurf, den man Vettel machen kann, ist, dass er als WM-Kandidat weit mehr zu verlieren hatte als Verstappen und dementsprechend in der ersten Kurve noch vorsichtiger hätte sein können. Aber seine Situation war "knifflig", findet Irvine, schließlich möchte ein Rennfahrer seinen Gegnern auch nicht kampflos das Feld überlassen.

Vettel "hatte einen guten Start von der Pole-Position, kämpft um die WM", sagt Irvine. "Innen ist einer, der auch einen sehr guten Start hatte, nicht um die WM kämpft, 19 Jahre alt ist, noch nicht so viel Erfahrung hat. Und dessen einzige Chance, dieses Rennen zu gewinnen, ist die erste Kurve. Vettel war zwischen Hammer und Amboss. Und es hat nicht geklappt. Kommt vor."

Die komplette dritte Folge von "Ein Drink mit Eddie Irvine" wird am Samstag im Videobereich unseres Portals, auf YouTube, Facebook und Google+ veröffentlicht.

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