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Max Verstappen: Noch ein Gespräch mit Daniel Ricciardo?

Obwohl sich beide nach der Kollision von Budapest bereits ausgesprochen haben, sieht Max Verstappen eine weitere Aussprache bis Belgien auf sie zukommen

Max Verstappen, Daniel Ricciardo
Ist zwischen Max Verstappen und Daniel Ricciardo wieder alles gut?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Eigentlich ist die teaminterne Kollision der Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen und Daniel Ricciardo in Budapest nach einem Vier-Augen-Gespräch zwischen den beiden ausgeräumt, doch der Niederländer kündigt an, vor dem nächsten Rennen in Spa Francorchamps Ende August noch einmal das Gespräch mit dem Australier suchen zu wollen.

"Ich habe mit ihm gesprochen, aber wir werden vor dem nächsten Rennen vermutlich noch einmal irgendwann miteinander reden", sagt der 19-Jährige, der seinen Stallrivalen am Sonntag mit einem Manöver in Kurve 2 abgeräumt hatte und für dessen vorzeitiges Rennende sorgte. Ricciardo war über den Vorfall stinksauer und hatte schon im ersten Moment am Funk eine Vermutung, wer ihn getroffen hatte.

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Gegenüber den Journalisten forderte der Australier eine Entschuldgung: "Ich werde mit ihm reden, aber ich erwarte, dass er zu mir kommt und sich entschuldigt. Denn zu null Prozent war das mein Fehler", sagte er. Und gesagt, getan: Verstappen ging nach dem Rennen zu Ricciardo, um sich mit ihm auszusprechen. Ist nach dem Gespräch wieder alles in Ordnung? "Ich denke schon. Aber ich werde das zwischen mir und Daniel lassen", meint Verstappen.

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29.-30.07.2017
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Er kann's noch: Nach vier sieglosen Rennen schlägt Sebastian Vettel zurück und gewinnt den Grand Prix von Ungarn. Genau wie in Monaco feiert Ferrari einen Doppelsieg. Eher streckenspezifisch, aber keine Trendwende, ist Mercedes-Sportchef Toto Wolff selbstsicher. Trotzdem wirkt Vettels Jubel besonders erleichtert.
Er kann's noch: Nach vier sieglosen Rennen schlägt Sebastian Vettel zurück und gewinnt den Grand Prix von Ungarn. Genau wie in Monaco feiert Ferrari einen Doppelsieg. Eher streckenspezifisch, aber keine Trendwende, ist Mercedes-Sportchef Toto Wolff selbstsicher. Trotzdem wirkt Vettels Jubel besonders erleichtert.

Die Beziehung zwischen den beiden sei weiterhin in Ordnung, wie er betont: "Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis", so der Niederländer.

Dass ein Unfall wie in Kurve 2 passieren kann, sei speziell in Ungarn normal. Dort ist Überholen schwierig, und umso wichtiger ist die Position in der ersten Runde. "Die erste Runde muss passen, denn das wird deine Position sein", verteidigt sich Verstappen. "Deswegen tust du alles, um nach vorne zu kommen."

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