Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Motorsport-Marktplatz
HP Race Datenlogger
€500,00
HP Race Datenlogger - Hallo. 
Verkaufe hier einen 2d Datenlogger für die S1000rr aus dem Zubehör von BMW. 
Wurde[...]
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Facebook
Google+
Günstige Formel-1-Tickets
Die aktuelle Umfrage

Toto Wolffs emotionaler Ausbruch nach dem Platztausch in Ungarn: Was war es wirklich?

Freude, dass Hamilton sich an die Absprache gehalten hat
Ärger, dass Hamilton drei Punkte an Bottas verloren hat
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Fotostrecke: Die größten Hassduelle der Formel-1-Geschichte

Sebastian Vettel vs. Lewis Hamilton ist nur die aktuellste Episode: Wie Hassduelle die Formel-1-Geschichte prägen und welch fiese Tricks bereits ausgepackt wurden

Foto 1 von 23
Was als ein von Respekt geprägter Kampf zweier Topfahrer begann, artete in Baku zum wahren Hass-Duell aus: Mit dem Rammstoß am Ende der Safety-Car-Phase eröffnete Sebastian Vettel den Krieg gegen Lewis Hamilton. Doch es ist nicht das erste Mal, dass derart die Fetzen fliegen. Jetzt durch die Geschichte der Hassduelle klicken!
Was als ein von Respekt geprägter Kampf zweier Topfahrer begann, artete in Baku zum wahren Hass-Duell aus: Mit dem Rammstoß am Ende der Safety-Car-Phase eröffnete Sebastian Vettel den Krieg gegen Lewis Hamilton. Doch es ist nicht das erste Mal, dass derart die Fetzen fliegen. Jetzt durch die Geschichte der Hassduelle klicken!

(Motorsport-Total.com) - Psychotricks, Kollisionen und absichtliche Rammstöße: Die Formel 1 wird seit Jahrzehnten von Hassduellen geprägt. Die aktuellste Episode lieferten Sebastian Vettel und Lewis Hamilton beim Grand Prix von Aserbaidschan, als der Ferrari-Pilot seinem Mercedes-Rivalen unterstellte, ihn absichtlich auflaufen zu lassen, und daher Hamilton als Retourkutsche absichtlich ins Auto fuhr. Da werden Erinnerungen wach - an Ayrton Senna gegen Alain Prost, an Michael Schumacher gegen Damon Hill, die ebenfalls im Kampf um die WM-Krone über die Grenzen gingen.

Doch das war in der Formel 1 nicht immer so. In den Anfangszeiten der Königsklasse des Motorsports gingen Rivalen teilweise sogar absichtlich vom Gas - aus Gründen der Fairness. Das beste Beispiel: Stirling Moss. Der Brite, der in seiner Karriere nie Formel-1-Weltmeister wurde, hatte seinem großen Rivalen Mike Hawthorne 1958 in Porto den Tipp gegeben, seinen Boliden entgegen der Fahrtrichtung bergab nach einem Dreher wieder zum Fahren zu bringen, wonach dieser disqualifiziert wurde.

ANZEIGE

Moss verteidigte daraufhin seinen Landsmann vehement und stimmte die Rennleitung um, wodurch Hawthorne Weltmeister wurde. Die Legende bereut das bis heute nicht: "Wenn ich mich nicht so für ihn eingesetzt hätte, wäre ich jetzt Champion. Aber ich würde das jederzeit wieder tun, weil es fair war." Heute wären solche Szenen kaum vorstellbar.

Als die Formel 1 Ende der 1970er-Jahre langsam sicherer wurde, änderte sich auch die Rivalität. Aus dem verschworenen Haufen, der jedes Wochenende um das Leben bangen musste, wurde eine Löwengrube. Eines der berühmtesten Hassduelle war 1982 der Ferrari-Stallkrieg zwischen Gilles Villeneuve und Didier Pironi, der tragischerweise tödlich ausging. All das und die fiesesten Tricks im Umgang mit dem Erzfeind haben wir in unserer Fotostrecke beleuchtet.

Artikeloptionen
Artikel bewerten