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Formel-1-Reifen Spa 2017: Red Bull geht Risiko, Silber nicht

Red Bull und McLaren haben eine riskante Reifenwahl für Spa getroffen: Viele Ultrasoft-Pneus im Gepäck, obwohl die Mischung 2016 nicht dabei war

Lewis Hamilton
Im Vorjahr waren die gelben Soft-Reifen eine bevorzugte Wahl
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Wenn sich da mal nicht einige verpokert haben: Die Farbe Lila dominiert die Reifenauswahl der Teams für den nächsten Formel-1-Lauf in Spa-Francorchamps nach der Sommerpause. Reifenhersteller Pirelli hat heute die offiziellen Zuteilungen für das Wochenende in Belgien bekannt gegeben und dabei einige Unterschiede offenbart.

Auf den ersten Blick sieht alles wie üblich aus. Die weichste Reifenmischung (Ultrasoft) wird am häufigsten genommen, von der härtesten Mischung (Soft) nehmen einige Fahrer wieder einmal nur einen Pflichtreifensatz mit. Blickt man jedoch in das vergangene Jahr, wird die Besonderheit offensichtlich.

Denn Ultrasoft-Reifen suchte man 2016 vergebens. Supersoft, Soft und Medium waren damals die Wahl von Pirelli. Zwar sind die Reifen in diesem Jahr generell etwas härter, doch auch im vergangenen Jahr war der weichste Pneu im Rennen nicht die bevorzugte Wahl: Die meisten Piloten setzten auf die beiden härteren Varianten - auch Rennsieger Nico Rosberg fuhr mit Soft und Medium.

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Wie die Ultrasoft-Reifen an den aggressiveren Boliden mit Kurven wie Eau Rouge oder Blanchimont zurechtkommen, wird sich zeigen. Besonders großes Risiko gehen dabei Red Bull und McLaren ein, die jeweils neun Mal die lilafarbenen Pneus im Gepäck haben werden. Beide Teams haben zudem dreimal Supersoft und einmal Soft im Gepäck - nur Fernando Alonso nimmt zweimal Soft mit.

Im Gegensatz dazu geht es vor allem Mercedes konservativ an. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas haben nur sechs Sätze Ultrasoft bestellt - dafür packt Hamilton vier Sätze der härtesten Mischung ein, Bottas drei. Auch Ferrari ist ähnlich konservativ und hat bei beiden Fahrern jeweils drei Sätze Soft und Supersoft dabei - den Ultrasoft je siebenmal.

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