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Alonso: "Im September schaue ich auf meine Optionen"

McLaren-Honda-Star Fernando Alonso und seine Formel-1-Pläne für die Saison 2018: Entscheidung im kommenden Monat - Warum der Spanier nicht explodiert

Fernando Alonso
Fernando Alonso: Die heiße Denkphase bezüglich 2018 beginnt erst im September
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso hat auch nach der Formel-1-Sommerpause 2017 noch keine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft getroffen. Der spanische McLaren-Honda-Star nennt vor dem Start des Grand-Prix-Wochenendes in Spa-Francorchamps aber immerhin eine Marschroute: Im September will Alonso seine Möglichkeiten für die Saison 2018 abschätzen, anschließend eine Entscheidung treffen. Auch ein Abschied aus der Formel 1 könnte eine Option sein.

Vor dem Rennen in Belgien zeigt sich der stolze Asturier gelassen. "Ich habe zunächst daheim trainiert, dann habe ich in Griechenland Urlaub gemacht. In dieser Zeit habe ich mir keine Gedanken über die Zukunft gemacht. Ich habe immer gesagt, dass ich darüber erst im September nachdenken werde. Es dauert also noch ein paar Wochen", erklärt er. "Ich habe absolut null Druck. Ich treffe meine Entscheidung über die Zukunft dann, wann ich es möchte."

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"Die Performance ist die Grundlage für das, was ich tun werde - also die Voraussetzungen, unter denen ich im kommenden Jahr fahren würde", sagt Alonso. Kernpunkt ist in diesem Zusammenhang die Aussicht auf erhebliche Verbesserungen am Antrieb. Honda hat Mario Ilien an Bord geholt. Der erfahrene Schweizer soll mit wichtigem Input und Beratung bei der Verbesserung von Strukturen als Beschleuniger der Aufholjagd dienen.

Mick Schumacher testet den Benetton B194

Belgien


09.08.2017
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Mick Schumacher
Mick Schumacher

"Ich bin nun seit drei Jahren bei McLaren. Im ersten Jahr gab es sehr viele Probleme, im zweiten hatten wir bei den meisten Rennen immerhin ein Auto fürs Mittelfeld. Jetzt waren wir wieder in Problemen, aber wir arbeiten uns gerade wieder ins Mittelfeld vor", stellt Alonso die aktuelle Situation dar. "Ich glaube immer an das Team. Ich versuche immer positiv zu bleiben, nahe an unseren Leuten und arbeite rund um die Uhr für das Team."

Vandoorne-Vertragsverlängerung lässt Alonso kalt

Mehrfach war Alonso in den zurückliegenden Jahren im Funk regelrecht ausgerastet. Der Frust hatte sich immer wieder seinen Weg an die Öffentlichkeit gebahnt. "Rosberg sagt, er könnte das nicht so tun wie ich. Mark Webber wundert sich, dass ich nicht unter die Decke gehe. Ganz ehrlich: Das würde doch gar nichts bringen", sagt er nun. "Wenn es dazu führen würde, dass wir dann im nächsten Rennen eine Sekunde schneller sind, dann würde ich es machen. Aber alle geben doch jetzt schon ihr Maximum. Mehr geht halt im Augenblick nicht."

"Man muss einfach weiter arbeiten und fest daran glauben, dass alle ihren bestmöglichen Job abliefern", ergänzt Alonso eine weitere Durchhalteparole. Nur die Aussicht auf erfolgreichere Arbeit ab 2018 kann den Spanier bei der Stange halten. "Wie gesagt: Im September überlege ich mir, welche Optionen es gibt. Stoffel und Kimi sind bestätigt, beide Red-Bull-Fahrer wohl auch. Hier in Spa will ich einfach nur in die Punkte fahren, wenngleich das auf dem Papier nach einer schwierigen Aufgabe aussieht. Ich versuche es trotzdem."

"Ich bin sicher, dass Stoffel in den Plänen der McLaren-Zukunft eine Schlüsselrolle einnimmt", sagt Alonso bezüglich der Vertragsverlängerung seines Teamkollegen. "Es hat sich für mich dadurch gar nichts verändert. Dass man mit Stoffel weiter zusammenarbeitet, ist einfach nur logisch. Er macht in seiner Rookiesaison einen tollen Job und wird sich hoffentlich im kommenden Jahr noch weiter steigern. Wenn das Team besser aufgestellt ist, kann er auch sein Talent besser darstellen."

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