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Zak Brown: McLaren braucht keine Umstrukturierung

Warum Zak Brown eine McLaren-Umstrukturierung trotz der ausbleibenden Erfolge für falsch hält und wie seine Meinung über Rennleiter Eric Boullier ist

Eric Boullier, Jonathan Neale, Zak Brown
Zak Brown mit Eric Boullier (li.) und Jonathan Neale (re.): Kein Umbau nötig
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Seit dem bislang letzten Sieg in Brasilien 2012 geht es mit McLaren steil bergab. Auch die vom später dazugestoßenen Rennleiter Eric Boullier durchgeführten Umstrukturierungen brachten keine Rückkehr auf die Siegerstraße. Durch den Rauswurf von Langzeit-Boss Ron Dennis ist nun mit Marketing-Profi Zak Brown ein neuer Chef an Bord. Steht nun der nächste interne Umbau bevor, um endlich für Erfolge zu sorgen?

"Nein, ich denke, dass es sich um eine großartigen Betrieb handelt", möchte der US-Amerikaner von einer erneuten Umstrukturierung im Rennteam absehen. "Wir haben die finanzielle Abteilung umstrukturiert, aber ich bin mit Erics Führung des Rennteams sehr zufrieden", stärkt Brown Rennleiter Boullier den Rücken.

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Und warnt vor Schnellschüssen durch die schwachen Ergebnisse der vergangenen Jahre. "Uns fehlt eine entscheidende Zutat, man muss also vorsichtig sein und darf keine Dinge ändern, die eigentlich gar kein Problem darstellen", deutet er darauf an, dass die ausbleibenden Erfolge vor allem auf den schwachen und unzuverlässigen Honda-Motor zurückzuführen sind, es sich bei McLaren aber weiterhin um ein Topteam handle.

Dagegen spricht, dass die Truppe auch in den zwei Jahren vor der Zusammenarbeit mit Honda nicht siegte und über Platz fünf in der Konstrukteurs-WM nicht hinauskam. Die Fahrer stellen dem aktuellen McLaren-Chassis allerdings ein sehr gutes Zeugnis aus.

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