Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Die aktuelle Umfrage

Toto Wolffs emotionaler Ausbruch nach dem Platztausch in Ungarn: Was war es wirklich?

Freude, dass Hamilton sich an die Absprache gehalten hat
Ärger, dass Hamilton drei Punkte an Bottas verloren hat
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Honda: Frustration bedeutet nicht gleich Trennung

Hondas Motorenchef Yusuke Hasegawa möchte von einer entschiedenen Trennung von McLaren nichts wissen: "Frustration heißt nicht gleich Scheidung"

Yusuke Hasegawa
Yusuke Hasegawa schließt sich den Trennungsgerüchten nicht an
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es ist beinahe wie in einer Seifenoper: Trennen sie sich nun oder nicht? Es geht um die derzeitige Zweckbeziehung zwischen McLaren und Honda. Was vor drei Jahren als große Liebesgeschichte begann, die stark von der Nostalgie der 80er-Jahre geprägt war, ist mittlerweile in einer großen Ehekrise angelangt. Weil Honda von einem Debakel ins nächste schlittert, ist die Geduld bei McLaren langsam am Ende.

"Die Grenze ist erreicht", hatte McLaren-Geschäftsführer Zak Brown zuletzt verlauten lassen. Das Team ist mehr als frustriert über die bislang punktelose Saison und kokettiert offen mit einem Wechsel des Herstellers. Hondas Motorenchef Yusuke Hasegawa hat Verständnis für die Aussagen von Brown, doch dass die Situation automatisch zur Trennung führen würde, verneint der Japaner.

ANZEIGE

"Wir sind frustriert, aber Frustration im Rennen zu spüren, heißt nicht gleich, dass sie sich scheiden lassen oder den Vertrag beenden wollen", betont Hasegawa gegenüber 'Racer'. "Die Frustration im Rennen und die Entscheidung über die Zusammenarbeit sind zwei verschiedene paar Schuhe."

Für Hasegawa habe sich seit den Wintertestfahrten in Barcelona nichts geändert. Schon damals sah es so aus, als würde McLaren-Honda ein schwieriges Jahr erwarten. Doch mit dem Ausmaß der Krise dürfte das Team damals nicht gerechnet haben. Nicht nur dass Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne ständig über fehlende Leistung klagen, zehnmal wurde das Auto vor Fallen der Zielflagge abgestellt (oder gar nicht erst gestartet).

"Alle sind weiterhin frustriert, und natürlich sind auch wir frustriert", sagt Hasegawa, der sich ein gutes Ergebnis wünschen würde, weil das dem Team Auftrieb geben sollte. Und trotz der negativen Kommentare sieht der Japaner den Zusammenhalt mit McLaren noch groß: "Auch in so einer schwierigen Situation haben wir eine sehr starke Verbindung."

Artikeloptionen
Artikel bewerten