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Sparkurs in Österreich: ORF bald ohne Formel 1

Das österreichische ORF steigt zur Saison 2020 aus den Formel-1-Übertragungen aus: Hohe Rechtegebühren in Zeiten des Sparens nicht mehr tragbar

Alexander Wurz
Alex Wurz ist wichtiger Teil des Redaktionsteams des ORF
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Formel-1-Fans in Österreich müssen ab der Saison 2020 für die Liveübertragungen der Grands Prix voraussichtlich bezahlen. Das öffentlich-rechtliche ORF wird die Königsklasse nur noch bis zum Ende der Saison 2019 im Free-TV präsentieren. Der Ausstieg aus den Formel-1-Übertragungen ist eine Konsequenz eines strikten Sparkurses, der nun vom verantwortlichen Stiftungsrat verabschiedet wurde.

Trotz einer Gebührenerhöhung um 6,5 Prozent ab Mai 2017 kann sich das ORF die Senderechte in drei Jahren nicht länger leisten. Insgesamt sollen in den kommenden fünf Jahren 330 Millionen Euro eingespart werden. Die Sportübertragungen standen allesamt zur Prüfung an. "Nachdem für uns klar ist, dass Skifahren und Bundesliga nicht in Frage kommen, bleibt nur die Formel 1 übrig", wird ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz von der 'Wiener Zeitung' zitiert.

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Nach derzeitigem Stand werden die Übertragungsrechte ab 2020 zum Pay-TV wandern. "Da können und wollen wir nicht mitbieten", so Wrabetz in seiner ersten Erklärung. Die österreichische Sendeanstalt hatte sich im April dieses Jahres mit der Formula One Management (FOM) unter Leitung von Bernie Ecclestone auf eine Verlängerung des Vertrages um drei Jahre geeinigt. Angeblich zahlt das 'ORF' pro Jahr zehn Millionen Euro für die Senderechte.

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