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Hamilton: Auf Rekordsaison als Vize wäre ich auch stolz

Lewis Hamilton wäre auch ohne den WM-Titel 2016 stolz auf seine Saison: Theoretisch könnte er den Kampf mit zehn Saisonsiegen verlieren

Lewis Hamilton
Lewis Hamilton gibt sich für seine Saison einen Daumen nach oben
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Fährt Nico Rosberg beim Formel-1-Saisonfinale in Abu Dhabi auf das Podium, so ist er auf jeden Fall Weltmeister, egal ob Teamkollege Lewis Hamilton seinen vierten Rennsieg in Folge holt. Theoretisch könnte es also passieren, dass Hamilton mit zehn Saisonsiegen nur Vizeweltmeister wird - so etwas hat es in der Geschichte der Königsklasse noch nie gegeben.

Zwar steht jetzt schon fest, dass der Brite mit maximal 380 Zählern nicht auf seine Punktebestleistung aus den beiden Vorjahren kommt (384 beziehungsweise 381), dennoch ist er stolz auf seine gezeigte Leistung in der Saison 2016: "Ich werde stolz auf mich sein, solange ich weiter wie bisher performe", erklärt er nach dem Rennen in Sao Paulo selbstbewusst.

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Hamilton hat seinen vierten WM-Titel vor dem letzten Rennen in Abu Dhabi nicht mehr in der eigenen Hand, doch alleine neun Rennsiege in dieser Saison geholt zu haben, sei "fantastisch", wie er sagt. "Ich bin auch stolz auf jeden, der Teil davon ist, dass wir so viele Siege geholt haben", will er sein Team dabei nicht vergessen, immerhin holte er in mittlerweile vier Saisons 31 Siege mit Mercedes.

GP Brasilien, Highlights 2016

Das war das Formel-1-Rennen in Sao Paulo: Hamiltons einsamer Sieg und Verstappens Überhol-Galavorstellung


12.-13.11.2016
Foto 1 von 18
Lewis Hamilton feiert in Brasilien den 52. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und zieht in der ewigen Siegerliste ausgerechnet in Ayrton Sennas Heimat an Alain Prost vorbei. Mit einer dominanten Vorstellung am ganzen Wochenende verkürzt er den Rückstand auf Nico Rosberg vor dem letzten Rennen auf zwölf Punkte.
Lewis Hamilton feiert in Brasilien den 52. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und zieht in der ewigen Siegerliste ausgerechnet in Ayrton Sennas Heimat an Alain Prost vorbei. Mit einer dominanten Vorstellung am ganzen Wochenende verkürzt er den Rückstand auf Nico Rosberg vor dem letzten Rennen auf zwölf Punkte.

"Das ist ziemlich verrückt", findet Hamilton und ist dankbar dafür, dass ihm seine Jungs bei den Silberpfeilen so eine große Möglichkeit eingeräumt haben. "Ich konnte sie auch nutzen", sagt er selbstbewusst und meint, dass er die Zeit beim Team einfach genießt - auch wenn er in zwei Wochen möglicherweise als der beste Vize-Weltmeister aller Zeiten mit leeren Händen dasteht.

Für seinen ersten Formel-1-Titel 2008 benötigte Hamilton im Übrigen gerade einmal fünf Saisonsiege. Unvergessen ist jedoch die Bilanz von Nico Rosbergs Vater Keke, der seinen Triumph 1982 mit gerade einmal einem Saisonsieg schaffte.

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