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Niki Lauda: 750.000 Euro Gage, neuer Mercedes-Vertrag

Der Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzende Niki Lauda spricht überraschend offen über sein Gehalt und seine Ambitionen, den 2017 auslaufenden Vertrag zu verlängern

Niki Lauda, Dieter Zetsche
Niki Lauda und Boss Dieter Zetsche: Bleibt der Österreicher bei Mercedes?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Bleibt Niki Lauda auch in Zukunft Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzender? Derzeit verhandelt der dreimalige Formel-1-Weltmeister, der auch zehn Prozent des Teams besitzt - wie übrigens auch Motorsportchef Toto Wolff - über eine Verlängerung, da die Verträge nächstes Jahr auslaufen. "Wie lange ich verlängere, kann ich jetzt nicht genau sagen", meint Lauda gegenüber 'oe24.tv'. Der 67-Jährige peilt aber das Jahr 2020 an, denn bis dahin läuft auch der Mercedes-Deal mit dem Inhaber der kommerziellen Rechte der Formel 1.

"Logisch wäre also, dass man diese Periode abdecken muss, wenn man zusammenarbeiten will", sagt Lauda. "Ich glaube, dass das möglich sein wird, aber wir sind gerade mittendrin." Die Leistungen des Rennstalls sprechen laut dem Wiener ohnehin für seine Person: "Ich habe das Team vor vier Jahren auf dem fünften Platz übernommen, dann kam der Toto dazu, dann waren wir gleich Zweiter. Und danach haben wir jedes Mal gewonnen, also mehr kann man nicht zusammenbringen."

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Doch was verdient Lauda eigentlich für seine Funktion, sein Netzwerk für die Weltmeistertruppe zu nutzen, das Formel-1-Team auf eventuelle Probleme zu überwachen und im Fall Alarm zu schlagen? "Mein Gehalt für die Arbeit, die ich jetzt mache, sind 750.000 Euro", verrät er überraschend offen seine Jahresgage. "Die werden jetzt neu verhandelt, weil es neue Verträge gibt. Der Rest sind Anteile, bei denen man ja zuerst einmal einzahlen muss."

Die Geschichte des Mercedes-Teams

1932 bis 2015


04.02.2013
Foto 1 von 24
Die Geburtsstunde eines Mythos: Manfred von Brauchitsch gewinnt mit seinem Mercedes-Benz SSKL das Avus-Rennen 1932 in der Klasse über 1,5 Liter Hubraum. Weil die Verkleidungsbleche unlackiert sind, entsteht die auffällige Aluminium-Optik. Der Streckensprecher erwähnt erstmals den Begriff "silberner Pfeil".
Die Geburtsstunde eines Mythos: Manfred von Brauchitsch gewinnt mit seinem Mercedes-Benz SSKL das Avus-Rennen 1932 in der Klasse über 1,5 Liter Hubraum. Weil die Verkleidungsbleche unlackiert sind, entsteht die auffällige Aluminium-Optik. Der Streckensprecher erwähnt erstmals den Begriff "silberner Pfeil".

Die Summe, die der frühere Airline-Besitzer nennt, ist bei aller Offenheit aber mit Vorsicht zu genießen. Es ist weder klar, ob es sich dabei um ein Brutto- oder ein Nettogehalt handelt, noch spricht er über etwaige Spesen.

Zudem dürfte Lauda ordentliche Erfolgsprämien kassieren. Auf die Frage, ob ein paar Millionen Euro zusammenkommen, meint Lauda: "Jein. Nur wenn wir gewinnen. Wenn wir Zweiter oder Dritter werden, dann verebbt das relativ schnell."

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