Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
Facebook
Google+
ANZEIGE
Motorsport-Marktplatz
Pirelli Slicks 225 625 17 DH NEU 2015
€245,00
Pirelli Slicks 225 625 17 DH NEU 2015 - Pirelli Slicks 225 625 17 DH NEU 2015
Aus Produktion juni 2015. u.a. geeignet für Mini Challeng[...]
Die aktuelle Umfrage

Glauben Sie, dass Nico Rosberg einen WM-Titel in der Formel 1 gewinnen wird?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Vettel will zur Mythosmarke Red Bull

Der Deutsche glaubt, mit seinem Team bald einen ähnlich geschichtsträchtigen Status zu erlangen wie ihn Ferrari und Mercedes besitzen

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel scheint sich voll und ganz mit Red Bull zu identifizieren
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com/SID) - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel sieht sich nach drei Formel-1-WM-Titeln in Folge mit seinem aktuellen Team Red Bull auf dem Weg zum Mythos. "Klar haben Ferrari und Mercedes eine große Vergangenheit, eine Art Mythos", antwortet der 25-Jährige der 'Sport Bild' auf die Frage nach Wechselgerüchten: "Aber wir sind doch auf dem besten Wege, das Gleiche mit Red Bull zu erreichen. Das zu verwirklichen, muss unser Ziel sein", so Vettel weiter.

Die nächste WM-Krone 2013 sei bereits zu diesem Zeitpunkt sein großes Ziel, ergänzt der Heppenheimer. "Ich werde jetzt meine Batterien aufladen und mich vorbereiten, um Titel Nummer vier zu gewinnen", sagt er: "Mit Gier hat das nichts zu tun. Das ist einfach nur der Grund, warum ich Formel 1 fahre." Angst um seinen dritten Titel hatte Vettel trotz des Einspruchs von Ferrari wegen angeblich ignorierten gelben Flaggen beim Saisonfinale in Sao Paulo nach eigener Auskunft nie.

ANZEIGE

"Ich habe mich damit gar nicht beschäftigt", meint er: "Ich wusste ja, dass ich alles richtig gemacht habe." Mit Befremden reagiert der Weltmeister auf die üblen Beschimpfungen deutscher Fans bei 'Facebook' gegen Bruno Senna. "Das geht gar nicht", sagt Vettel. Mit dem Brasilianer war er kurz nach dem Start kollidiert: "Von diesen sogenannten Fans distanziere ich mich ganz deutlich. Am Ende betreiben wir alle einen Sport. Da kann es auch mal vorkommen, dass man sich auf der Strecke in die Quere kommt."

Im Scherz hatte der Deutsche nach dem Rennen angekündigt, er wolle zum Grab des legendären Ayrton Senna gehen "und ihm sagen, was sein Neffe gemacht hat".

Artikeloptionen
Artikel bewerten