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Untersuchung: Vettels Tank war völlig leer

Christian Horner lag falsch, im Tank von Sebastian Vettel fand sich über Nacht kein Tropfen Benzin mehr - Plus-Fünf-Strafe für Getriebewechsel ohne Bedeutung

Sebastian Vettel
An der Strafe für Sebastian Vettel gibt es nach der Untersuchung nichts zu rütteln
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Teamchef Christian Horner hatte gestern Nacht vermutet, dass nach dem Abpumpen von 850 Milliliter Benzin noch Treibstoff im Tank von Sebastian Vettels Red Bull übrig sein würde. Vorgeschrieben ist ja wegen der Probenentnahme durch die FIA eine Restmenge von mindestens einem Liter, wenn das Auto nach dem Qualifying aus eigener Kraft an den Parc ferme zurückkommt.

Horner ging davon aus, dass man noch Benzin im Tank finden würde, wenn man dafür nur das Bodywork abnehmen darf. Das ist jedoch unter Parc-ferme-Bedingungen nicht gestattet. Durch Vettels Start aus der Boxengasse in Abu Dhabi hatte das Team aber Gelegenheit, den Tank aufzumachen und gründlich nach Benzin zu suchen. Ergebnis: Es war kein Tropfen mehr übrig. Damit ist jeder Restzweifel über die Gerechtigkeit der ausgesprochenen Strafe eliminiert. Wie es dazu kommen konnte, dass zu wenig Benzin im Tank war, ist aber noch nicht bekannt.

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Red Bull hat über Nacht übrigens nicht nur den Tank untersucht, sondern auch das Getriebe gewechselt (die dafür vorgesehene Grid-Rückversetzung ist bedeutungslos, weil er ohnehin schon als Letzter ins Rennen gehen muss), die Getriebeübersetzung verstellt und das Setup verändert. Auf diese Weise soll das Auto vermutlich für mehr Topspeed abgestimmt werden, um das Überholen und die Aufholjagd zu erleichtern.

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