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Taffin entschuldigt sich für Lichtmaschinen-Probleme

Renault arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung, um das Lichtmaschinen-Problem in den Griff zu bekommen - Remi Taffin: "Monza war nicht akzeptabel"

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel musste seinen Red Bull beim Rennen in Monza abstellen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Sebastian Vettels WM-Chancen haben in Monza einen herben Dämpfer erlitten. Wie bereits in Valencia wurde auch in Italien das Rennen durch diene defekte Lichtmaschine beendet. Red-Bull-Teamchef Christian Horner stellte nach dem Ausfall klar, dass sich Fehler nicht wiederholen dürfen. Bereits im dritten Freien Training strandete Vettels Auto auf Grund des gleichen Problems.

Bei Renault bedauert man den Vorfall. "Sicher sollten diese Fehler nicht auftreten. Wir werden ununterbrochen mit unseren Zulieferern daran arbeiten, damit wir in Singapur und den ausstehenden Rennen zurückschlagen können", wird Einsatzleiter Remi Taffin von 'Autosport' zitiert. "Selbst wenn über uns eine große Wolke schwebt, so gibt es dahinter ein kleines Licht. Wir konnten die Lichtmaschine von D'Ambrosio sicherstellen, die kurz davor war, kaputtzugehen."

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"Wir hoffen, dass wir beim Auseinanderbauen verstehen können, was da passiert, damit wir den Fehler finden. Es sollte nicht so schwierig sein, das zu verstehen", bemerkt Taffin. Nach dem Ausfall in Valencia wurde die Lichtmaschine vergrößert. Bei den Folgerennen war das Bauteil etwa 30 Prozent größer.

"Sie war größer, ging aber erneut kaputt. Wenn man eine Parallele zu Valencia ziehen kann, dann ist es die Laufleistung, die beide Male bei 500 Kilometern lag", schildert Taffin. "Die drei Einheiten waren 500 Kilometer alt. Was wir jetzt tun könnnen? Wir müssen eine Laufleistung von 500 Kilometern testen. Wir haben keine leichte Aufgabe vor uns, werden sie aber bezwingen."

Abgesehen von der mangelnden Zuverlässigkeit war das Wochenende in Italien auch aus sicht der Performance alles andere als gut. Nach den 53 Runden stand kein Renault-Pilot auf dem Podium. "Das Wochenende war weder aus Sicht der Performance noch der Zuverlässigkeit akzeptabel. Wir müssen uns bei Red Bull für die Schäden an Sebastians Auto entschuldigen", so Taffin.

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