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Vergne: Vier Länder in fünf Tagen

Für den Toro-Rosso-Piloten ging es nach dem bittersüßen Monaco-Grand-Prix nach Paris und Zürich, ehe er in Kanada einen kurzen Entspannungsurlaub startet

Jean-Eric Vergne
Pech in Monaco: Jean-Eric Vergne hatte auf Regen und einen Coup gehofft
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - In seiner ersten Saison in der Formel 1 schnuppert Jean-Eric Vergne Jet-Set-Luft: erst der Glamour-Grand-Prix in Monaco, dann VIP-Gast bei den French Open und auf Tour durch Zürichs Banken, anschließend auf Lachsfang in Kanadas Wildnis. Sein Rennen an der Cote d'Azur hält der junge Franzose für zufriedenstellend und enttäuschend zugleich. "Ich war glücklich über unser Tempo. Im Vorfeld war ich ehrlich, was mein Bauchgefühl anging - und das war nicht gut", so Vergne, der sich nach eigener Aussage noch nie wohl auf Straßenkursen fühlte.

Als Teamkollege von Daniel Ricciardo, im Fürstentum 2010 und 2011 in der Renault World Series jeweils Rennsieger, hatte der auch Pau und Macau wenig liebende Vergne geringe Erwartungen. "Ich hatte keine Angst, aber ich war besorgt", schildert er. "Dann verlief aber jede Session gut. Wir verbesserten uns zusehends, obwohl im Qualifying ein Patzer unterlief", erklärt Vergne. In Abschnitt zwei beschädigte er den Toro Rosso und ging nur von Startplatz 17 ins Rennen.

Risikostrategie war richtige Entscheidung

"Das passiert in Monaco den Besten, aber das ist keine Ausrede", hadert er. Im Rennen selbst lief es mit Ausnahme des Starts besser. Die Entscheidung, früh auf die härtere Pirelli-Mischung zu wechseln, sei "die absolut richtige" gewesen, bestätigt Vergne. "Im Trockenen hätte ich den Reifen ins Ziel geschleppt. Aber der leichte Regen und der Abbau ließen mir keine andere Wahl, als einen Stopp einzulegen", blickt der 22-Jährige zurück. Toro Rosso wechselte auf Intermediates.

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"Bei einem Wolkenbruch hätte ich nicht gewonnen, aber es wäre ein fantastisches Resultat gewesen", ärgert sich Vergne. Er unterstreicht, dass seine Mannschaft in Monaco das Auto hatte, um mit Topfahrzeugen zu kämpfen. "Ich war so schnell wie Schumacher, dessen Reifen 20 Runden neuer waren. Von einem Force India bin ich pro Runde eine halbe Sekunden weggezogen", so Vergne, der sich mit falschen Pneus und hohen Rundenzeiten auf Rang zwölf ins Ziel schleppte.

Montreal ist unbekanntes Terrain

Anschließend gab es viel Ablenkung: Vergne besuchte zu Beginn der Woche die French Open in Paris und sah sich die Erstrundenbegegnung des sechsfachen Roland-Garros-Champions Rafael Nadal an. "Er hat diesen armen Italiener zerstört", meint der Freizeit-Tennisspieler über dessen chancenlosen Gegner Simone Bolleli. Anschließend traf Vergne in Zürich Teamchef Franz Tost, der mit ihm einer bei Toro Rosso engagierten Privatbank einen Besuch abstattete.

Schon heute geht es für Vergne in den Flieger nach Kanada - um sich in der richtigen Zeitzone inmitten der Berge zu entspannen. "Lachse fischen und die Wildnis ansehen. Ein friedliches Wochenende vor dem verrückten Rennbetrieb", freut sich Vergne auf das Programm. Der Circuit de Gilles Villeneuve bedeutet für ihn Neuland. "Einer meiner großen Favoriten auf der Playstation. Ich kann es kaum abwarten, auf die echte Piste zu gehen", schmunzelt er und verspricht: "Monaco ist nicht vergessen, bis ich ein gutes Resultat genießen kann."

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