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Pirelli: Valencia wird anspruchsvoll

Der Formel-1-Reifenlieferant sieht im Valencia-Rennen eine große Herausforderung - Die Stop-&-Go-Charakteristik beansprucht die empfindlichen Pneus stark

Pirelli-Reifen
Der weiche Reifen wird auch beim Rennen in Valencia zum Einsatz kommen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Beim vergangenen Rennen in Kanada stellten sich die Reifen wieder einmal als Zünglein an der Waage heraus. Durch eine gewagte Taktik verspielten Sebastian Vettel und Fernando Alonso ihre Chancen aufs Podium. Und auch beim anstehenden Rennen in Valencia dürfte die richtige Taktik wieder über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auf dem Straßenkurs in Spanien werden es die Reifen nicht leicht haben. Pirello bringt den weichen und mittleren Reifen mit und hofft auf spannende Rennen.

"Valencia könnte keinen größeren Kontrast zu den bisherigen Straßenkursen darstellen", analysiert Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery. "Die Strecke ist schneller und die Temperaturen sind höher. Die Reifen werden somit stärker beansprucht. Eine Gemeinsamkeit besteht darin, dass es wie auf den anderen Kursen schwer ist, zu überholen. Deshalb ist das Qualifying sehr wichtig."

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"Wir erwarten ein unkompliziertes Rennen mit zwei oder drei Boxenstopps, je nachdem, welche Taktik das jeweilige Team wählt. Im Vorjahr testete ein Team eine Einstoppstrategie", erinnert er sich. "Es sollte konstant warm sein, was zu weniger Variablen bei der Temperatur führt. Es wird also sicher nicht so viele Überraschungen geben."

"Wir haben die Kombination aus weichem und mittlerem Reifen häufiger als alle anderen in diesem Jahr benutzt. Es ist die perfekte Mischung aus Performance und Langlebigkeit. Die Fahrer können ihr Tempo im richtigen Moment zeigen und im Rennen von längeren Stints profitieren", erklärt Hembery.

Barcelona-Sieger Pastor Maldonado hat nach seinem Überraschungssieg keine weiteren Punkte sammeln können. Das Wochenende in Valencia sieht der Williams-Pilot als Herausfoderung an: "Valencia ist keine normale Strecke, weil sie aus einem Teil Rennstrecke und einem Teil Straße, die während des Jahres normal genutzt wird, besteht. Es ist also immer etwas knifflig, alles zusammenzubringen."

"Die Strecke tendiert dazu, sich von Session zu Session zu entwickeln. Das kann zu Überraschungen führen. Die Gerade ist recht lang. Dazu kommen ein paar langsame Kurven, die eine gute Balance schwierig machen. Die Luft- und Streckentemperaturen sind meist hoch und es ist ein langes Rennen. Für die Reifen ist es ein herausfordernder Kurs. Gutes Reifenmanagement ist wichtig, wenn man ein starkes Resultat möchte", ist er sich bewusst und geht davon aus, dass seine Gegner in Q3 wieder Reifen sparen werden: "Es ist wichtig, sich Reifen fürs Rennen aufzuheben, weil man mit einem neuen Satz einen Vorteil hat."

"Es ist durch die Vielfalt an Kurven und den Fakt, dass das Überholen schwierig ist, ein sehr herausfordernder Kurs", stellt Pirelli-Testfahrer Jaime Alguersuari fest. "Es gibt keinen Platz für Fehler. Ich würde die Strecke als Stop-&-Go-Kurs bezeichnen. Dabei kann man viel Zeit gutmachen, doch das Beschleunigen und das harte Bremsen bedeuten viel Arbeit für die Reifen."

"In dieser Hinsicht kann man es ein bisschen mit Kanada vergleichen. Zusammen mit gutem Topspeed ist die Traktion sehr wichtig, wenn es um eine schnelle Runde geht. Es ist ein Kurs, auf dem man dazu tendiert, wenig Abtrieb zu fahren", analysiert der Spanier, der dieses Jahr nur Zuschauer ist. "Zudem spielt der Reifenverschleiß hier erneut eine große Rolle.

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