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"Alte Herren" in der Formel 1: Nur die Leistung zählt

Laut Ex-Formel-1-Pilot Gerhard Berger sollten Piloten nicht aufgrund ihres Alters beurteilt werden: "Der Markt sortiert es aus" - Schumacher steht hoch im Kurs

Michael Schumacher, Kimi Räikkönen, Fernando Alonso
105 Lebensjahre auf dem Podest: Räikkönen, Alonso und Schumacher
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die deutschen Fans warten auf ein konkretes Signal von Michael Schumacher. Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister, dessen Mercedes-Vertrag zum Saisonende ausläuft, hat sich noch nicht zu seiner Zukunft im Sport geäußert. Schumacher hat eine Achterbahnfahrt mit Glanzlichtern (Pole in Monaco, Podestrang in Valencia) und vielen Rückschlägen hinter sich. Der Spaß am Sport dürfte das Hauptkriterium bei seiner Entscheidung sein, nicht das Alter.

Schumacher ist mittlerweile 43 Jahre alt, was ihm allerdings kaum anzumerken ist. Ein Höchstalter in der Formel 1 gibt es nicht - sollte es auch nie geben, meint Gerhard Berger. Für den Österreicher ist der Kerpener Superstar immer noch eine sportliche Bereicherung für die Königsklasse. "Die Mischung macht es aus. Das Gute an der Formel 1 ist: Der Markt sortiert es aus", stellt Berger im Gespräch mit 'ServusTV' klar.

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"Wenn du nicht gut genug bist, bist du sofort weg. Es gibt niemanden, der hineinschlüpft, weil er ein nettes Gesicht hat. Sondern er muss sich behaupten und seine Leistung bringen, sonst ist er weg", sagt der langjährige Grand-Prix-Pilot, der später auch als Teamchef agierte. "Das gilt für Junge, die hochkommen, genauso wie für Ältere, die am Ende ihrer Karriere stehen."

Aus Sicht von Berger liegt der Reiz in der Formel 1 eben darin, dass sich Altstars mit hungrigen Neulingen auseinandersetzen müssen. Der Österreicher ist sicher, dass die erfahrenen Piloten wie Schumacher, Kimi Räikkönen und Fernando Alonso (alle drei auf dem Valencia-Podest) ihre Plätze vollauf verdient hätten. "Sie beweisen es jedes zweite Wochenende", sagt Berger.

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