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Webber dementiert Gerüchte über Ferrari-Vertrag

Nach vier vierten Plätzen will Mark Webber bald auch Rennen gewinnen, die Gerüchte über einen Wechsel zu Ferrari spielt er aber herunter

Mark Webber
Mark Webber behauptet, noch keinen Ferrari-Vertrag unterschrieben zu haben
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Den starken Auftritt in Bahrain einmal ausgenommen, hat sich Felipe Massa in dieser Saison bisher noch nicht mit Ruhm bekleckert. Weil der Brasilianer schon 2011 nicht überzeugen konnte, hatte ihm Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo schon im Winter quasi die Rute ins Fenster gestellt und von einer besonders wichtigen Saison für Massa gesprochen.

Spätestens mit seinem sensationellen zweiten Platz beim Grand Prix von Malaysia brachte sich Sergio Perez als möglicher Massa-Nachfolger ins Spiel, doch dass der Sauber-Pilot in der laufenden Saison das Team wechseln wird, gilt trotz seines Ferrari-Vorvertrags als unwahrscheinlich. Adrian Sutil wird ebenfalls als Kandidat gehandelt - und seit einigen Tagen berichten verschiedene Medien darüber, dass Mark Webber nach Maranello wechseln könnte, allerdings erst 2013.

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Der Red-Bull-Pilot dementiert das aber: "Sergio war vergangene Woche noch Kandidat des Monats für das Ferrari-Cockpit, jetzt bin es halt ich", so Webber. "Ich konzentriere mich aber zu 100 Prozent auf diese Saison und gebe mein Bestes für mich und Red Bull. Für alles andere verschwende ich keine Energie. Es liegt eine ganze Saison vor uns, bevor wir an die Zukunft denken müssen. Einmal wird über Jenson geredet, dann über Sergio, jetzt über mich. Aber ich habe nichts unterschrieben."

Sein Augenmerk gilt vielmehr dem aktuellen WM-Kampf, denn mit vier vierten Plätzen in ebenso vielen Rennen liegt der Australier momentan an dritter Position der Fahrerwertung, nur fünf Punkte hinter seinem Teamkollegen Sebastian Vettel. "Ich freue mich über diese Punkte, denn das ist eine gute Ausgangsbasis, auf die ich zu Beginn der Europasaison aufbauen kann", gibt Webber zu Protokoll.

Allerdings würde er früher oder später natürlich gerne Podestplätze einfahren oder sogar Rennen gewinnen, denn: "Wenn du zweimal crashst und zweimal gewinnst, hast du auch so viele Punkte", spielt er sein konstantes Abonnement auf vierte Plätze herunter. "Es ist ehrlich gesagt nicht die spektakulärste Art und Weise, wie ein Eichhörnchen Punkte zu sammeln, und wenn du Weltmeister werden willst, musst du auch 'Big Points' holen."

Für Red Bull sei es generell "enger geworden. Sebastian hat in Bahrain ein sauberes Wochenende hinbekommen und gewonnen, auch wenn das keine Dominanz war. Dominiert hat aber noch niemand", sagt er. "Letztendlich geht es um die Performance des Autos, und da müssen wir unter allen Bedingungen besser werden - und auch in allen Formaten, also ob mit oder ohne DRS, mit oder ohne Rennbenzin. Es ist ein großartiges Auto, aber wir müssen es noch besser machen."

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