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Petrow zurück am Ort seines Grand-Prix-Debüts

Witali Petrow hat vor zwei Jahren in Bahrain seine Formel-1-Premiere gefeiert - Die kürzere Streckenvariante sollte für mehr Überholmanöver sorgen

Witali Petrow hat in zwei Jahren Formel 1 einen Podestplatz erobert
© Caterham

(Motorsport-Total.com) - Vor genau zwei Jahren hat Witali Petrow beim Grand Prix von Bahrain sein Formel-1-Debüt gefeiert. Während sein damaliger Renault-Teamkollege Robert Kubica als Elfter die Punkteränge verpasste, schied der Russe aufgrund eines Aufhängungsschadens aus.In den vergangenen beiden Jahren ist viel passiert. 2011 machte die Formel 1 einen Bogen um Bahrain und Petrow konnte seinen bisher einzigen Podestplatz (Australien 2011) feiern. An diesem Wochenende kehrt der 27-Jährige an die Stätte seines Grand-Prix-Debüts zurück. Diesmal wird wieder die kürzere Streckenvariante befahren.

Seine Erinnerungen an damals sind "gut, aber mein Auto brach nach dem ersten Stint zusammen. Ich holte Rubens Barrichello ein, der Zehnter war. Ich kam ihm sehr nahe, aber dann blieb das Auto liegen. Die neue Konfiguration macht die Strecke noch besser. Der längere Abschnitt war für die Zuschauer nicht gut, weil man dort nicht überholen konnte und es reine Zeitverschwendung war", wird Petrow von 'The National' zitiert. "Jetzt ist der Abschnitt kürzer und es sollte für Überholmanöver besser geeignet sein."

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Nach seinem Rauswurf bei Lotus hat der erste Russe in der Formel 1 in letzter Sekunde noch ein Cockpit bei Caterham ergattert. In den ersten drei Rennen startete er jeweils von Platz 19. Von Punkten war Petrow weit entfernt. Nach einem Ausfall in Melbourne stehen die Positionen 16 und 18 zu Buche. Im Gegensatz dazu mischt sein Ex-Team deutlich weiter vorne mit. Die Positionskämpfe im Mittelfeld fehlen dem 27-Jährigen.

"Natürlich vermisse ich es. Es ist eine Herausforderung und das, was uns gefällt. Man will Teil einer Kampfgruppe sein und versuchen den Vordermann zu überholen. Das ist die Ambition des Teams für die Zukunft. Das peilen wir an." Rund um den Grand Prix gab und gibt es seit Wochen Diskussionen über die Sicherheit und ob es überhaupt richtig ist, das Rennen auszutragen.

Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen bezieht Petrow hierzu klarer Stellung: "Erstens vertraue ich der FIA, denn wenn es gefährlich wäre, hätten sie uns nicht hierherkommen lassen. Zweitens hat sich mein Team dazu entschieden und ich bin dem Team vertraglich verpflichtet. Die größte Sorge müssen wir uns über die Fans auf den Tribünen machen. Wir müssen sichergehen, dass ihre Sicherheit garantiert ist. Wenn man dafür sorgt, dass sie nichts auf die Strecke werfen können, was uns verletzen könnte, dann ist es in Ordnung."

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