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Keiner, das war ein normaler Rennunfall

Was Webber an 'Twitter' stört

Mark Webber ist zwar im Gegensatz zu seinem Teamkollegen auf 'Twitter' aktiv, stellt aber wegen seiner nicht perfekten Rechtschreibung lieber Bilder online

Mark Webber
Mark Webber kommuniziert lieber übers Telefon, als über 'Twitter'
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Als Red Bull in die Formel 1 einstieg, bemühte sich der österreichische Energy-Drink-Konzern um ein junges, freches Image. Das Ziel war es, Pepp in das teils etwas verstaubt anmutende Fahrerlager zu bringen. Interessant ist, dass man mit Sebastian Vettel nun seit Jahren über einen Topfahrer verfügt, der zwar jung ist, aber im Gegensatz zu vielen die vor allem bei der jungen Zielgruppe äußerst populären sozialen Netzwerke komplett ablehnt.

"'Facebook' und 'Twitter' sind nicht mein Ding", stellt der in der Schweiz lebende Red-Bull-Pilot klar und unterscheidet sich damit von vielen Altersgenossen. "Für mich ist das keine echte Kommunikation. Das ist eine sehr indirekte und unpersönliche Art, mit anderen Leuten in Kontakt zu treten. Ich bevorzuge das persönliche Gespräch, Angesicht zu Angesicht."

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Sein Teamkollege Mark Webber ist zwar deutlich älter als Vettel, doch der "Aussie" steht 'Facebook' & Co. nicht so skeptisch gegenüber. "Es stimmt, dass man dadurch etwas Energie von Fans und anderen Sportlern zurückbekommt", sagt er gegenüber 'The Age'. Webber unterhält unter dem Namen AussieGrit auch einen eigenen 'Twitter'-Account.

Dennoch gibt er zu: "Ich bin nicht restlos begeistert von 'Twitter'. Meine Rechtschreibung ist nicht phänomenal, daher fühle ich mich nicht komplett wohl. Jeder erwartet von dir, dass du in allen Bereichen bombensicher bist. Ich stelle aber gerne Bilder online."

Webber findet aber, dass es manche Menschen mit ihren Social-Media-Aktivitäten übertreiben: "Ich habe eine Problem mit Menschen, die auf 'Twitter' eine Beziehung mit ihren Freundinnen führen. Du weiß schon: 'Danke für das tolle Essen letzte Nacht, Darling, das war schön'. Oder: 'Oh ja, vielen, vielen Dank, bitte lege meinen Marshmallow aufs Feuer'. Du weißt schon, solche Sachen. Ich finde es aber schön, wenn man einzigartige Dinge online stellt."

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